Die typischen pathohistologischen Veränderungen des Kleinhirns bei den einzelnen Subtypen der Staupe-Leukoenzephalitis des Hundes. Maßstabskala: 200 Mikrometer. A) Gesunde Kontrollgruppe B) Akute Form: Der Pfeil zeigt auf eine fokale Zellzunahm

Die typischen pathohistologischen Veränderungen des Kleinhirns bei den einzelnen Subtypen der Staupe-Leukoenzephalitis des Hundes. Maßstabskala: 200 Mikrometer. A) Gesunde Kontrollgruppe B) Akute Form: Der Pfeil zeigt auf eine fokale Zellzunahm – Bild 1 von 1

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Bildquelle: R. Ulrich
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Hundestaupevirus dient als Modell für zwei Erkrankungen des Menschen.

Die typischen pathohistologischen Veränderungen des Kleinhirns bei den einzelnen Subtypen der Staupe-Leukoenzephalitis des Hundes. Maßstabskala: 200 Mikrometer. A) Gesunde Kontrollgruppe B) Akute Form: Der Pfeil zeigt auf eine fokale Zellzunahme (Astro- und Mikrogliazellen) und eine Vakuolenbildung der Myelinscheiden, eine Vorstufe der Demyelinisierung. C) Subakute Form: Die weiße Substanz des Gehirns ist teilweise demyelinisiert (Stern), eine Entündung liegt nicht vor. Der Pfeil zeigt auf eine Astro- und Mikrogliazellansammlung. D) Chronische Form: Die weiße Substanz des Gehirns ist teilweise demyelinisiert (Stern). Der Pfeil zeigt auf eine Astro- und Mikrogliazellansammlung, die Pfeilspitze auf Entzündungsinfiltrate in der Nähe eines Gefäßes

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Institut für Pathologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) haben staupebedingte Veränderungen der Genaktivität im Gehirn von Hunden analysiert und die dazugehörigen biologischen Prozesse identifiziert.

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