Abbildung 2: Schematischer Aufbau eines klassischen spannungsgesteuerten Ionenkanals (links) und des neuidentifizierten HCN-like 1-Kanals (rechts). In der Peripherie befinden sich die Spannungssensordomänen (VSD, blau). Die zentrale Pore (PD, magenta

Abbildung 2: Schematischer Aufbau eines klassischen spannungsgesteuerten Ionenkanals (links) und des neuidentifizierten HCN-like 1-Kanals (rechts). In der Peripherie befinden sich die Spannungssensordomänen (VSD, blau). Die zentrale Pore (PD, magenta – Bild 2 von 2

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Bildquelle: MNS / caesar

Neu entdeckte Ionenkanalfamilie gibt Fischspermien den Takt vor

Abbildung 2: Schematischer Aufbau eines klassischen spannungsgesteuerten Ionenkanals (links) und des neuidentifizierten HCN-like 1-Kanals (rechts). In der Peripherie befinden sich die Spannungssensordomänen (VSD, blau). Die zentrale Pore (PD, magenta) leitet die Ionen in den klassischen Ionenkanälen, ist aber nichtfunktionell im HCN-like 1-Kanal. HCNlike 1 leitet stattdessen Protonen über die VSD

Fische leben sowohl in Salz- als auch Süßwasser. Wie aber passt sich ihre Fortpflanzung an die verschiedenen Lebensräume an? Eine neue Studie von caesar-Wissenschaftlern in den "Proceedings der National Academy of Sciences" zeigt, dass die Spermien des im Süßwasser lebenden Zebrafisches über spezielle Ionenkanäle verfügen.

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Vorschau: Abbildung-1-Zebrafischspermien
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