VetMed in Wien ab sofort mit eigener Hundebar

(02.11.2005) Ein Vorzeigeprojekt im Bereich der Tierbetreuung wird jetzt an der Veterinärmedizinischen Universität Wien gestartet: die Lehreinrichtung verfügt seit einigen Tagen über eine eigene Hundetankstelle von Fressnapf Österreich.


Ilse Rabenlehner von der Veterinärmedizinischen Universität Wien (li.)und Fressnapf-Bezirksleiter Mag. Mark Olof (re.) zeigen sich von der neuen Hundebar an der VetMed begeistert
Bei diesen Versorgungsstationen erhalten die Tiere, die zum Beispiel zu Untersuchungen an die Universität gebracht werden, frisches Futter und Wasser.

Die ersten Reaktionen sind ausnahmslos positiv: die Hundebesitzer freuen sich, dass auf das Wohlergehen ihrer Tiere großer Wert gelegt wird, betonen Rektor Wolf-Dietrich Freiherr von Fircks und Heidi Obermeier, Geschäftsführerin von Fressnapf Österreich.

Hundebar an der Veterinärmedizinischen Universität wird mehrmals täglich betreut

Täglich kommen zahlreiche Hunde mit ihren Besitzern zu Untersuchungen und Behandlungen an die VetMed. Die Hundebar an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien wird daher mehrmals täglich betreut, damit den Tieren auch immer frisches Wasser und ausreichend Futter zur Verfügung steht. Fressnapf hat sich zum Ziel gesetzt, sinnvolle Projekte zum Wohl der Tiere zu realisieren. "Es freut uns, dass nach dem Zoo Salzburg und einigen Hotelleriebetrieben nun auch die VetMed an uns herangetreten ist, um eine Hundebar zum Wohl der Tiere aufzustellen", stellt Obermeier fest. 

Weitere Hundetankstellen in Österreich geplant

Aufgrund des positiven Echos ist eine Ausdehnung der Hundetankstellen geplant. Neben Einkaufszentren wäre es auch auf Autobahnraststätten sinnvoll, Hundetankstellen einzurichten. Lange Fahrtstrecken sind für die Tiere besonders anstrengend. Hier kann mit frischem Wasser und Futter geholfen werden.

Fressnapf spendet Tierfutter und unterstützt artgerechte Tierhaltung

Fressnapf Österreich legt auf die Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen und Tierheimen großen Wert. Allein 2005 wurden 20.000 Euro gespendet. Neben Futterspenden für Tierheime wird auch die Errichtung von Gehegen für artgerechte Tierhaltung unterstützt.

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