Zukunftspreis der Stadt Wien: VUW-ForscherInnen besetzen die Spitze unter den Newcomern und Start-ups

(04.10.2007) Die Stadt Wien und das Magazin NEWS prämieren jährlich die besten ForscherInnen und Projekte der Hauptstadt mit dem Wiener Zukunftspreis.


Vizebürgermeisterin Mag. Renate Brauner, Dr. Eva Prieschl-Grassauer, Ass.Prof. Dr. Dagmar Schoder und Rektor Wolf-Dietrich v. Fircks
Zu den diesjährigen PreisträgerInnen zählen gleich zwei Einreichungen mit VUW-Bezug: Das VUW-Spin-off Marinomed und Ass.Prof. Dr. Dagmar Schoder vom Fach Milchhygiene, Milchtechnologie und Lebensmittelwissenschaften.

„Wien ist eine Forschungsstadt. Derzeit arbeiten an Wiens Universitäten, in außeruniversitären Einrichtungen und in den Forschungsabteilungen privater Unternehmen rund 18.000 ForscherInnen.

Die rege Forschungstätigkeit in der Bundeshauptstadt wird immer mehr zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Mit ein Grund, warum die Stadt in Wissenschaft und Forschung regelmäßig investiert“, begründet Vizebürgermeisterin Renate Brauner in ihrer Laudatio diese Initiative.

Aus insgesamt drei Kategorien - Unternehmen, Newcomer & Start-ups und Anwendungen - wählte eine hochkarätig besetzte Fachjury die Gewinnerprojekte aus.

In der Kategorie Newcomer & Start-ups platzierte sich die VUW gleich auf Platz eins und zwei. Den ersten Platz belegte das junge Wiener Biotech-Unternehmen und VUW-Spin-off Marinomed. Mit ihrem Geschäftskonzept, der Herstellung von pharmazeutischen Produkten aus Meeresorganismen, überzeugten sie die Jury und erhielten den mit 7.000 Euro dotierten ersten Preis.

Der mit 5.000 Euro dotierte zweite Platz in derselben Kategorie ging an Dr. Dagmar Schoder, VUW-Wissenschafterin und Präsidentin des Vereins „Tierärzte ohne Grenzen“, für ihr Projekt „Sichere Milch für Tansania & Altes Wissen der Maasai bewahren“, in dem sie sich damit beschäftigt, wie Forschung auch praktische Entwicklungshilfe sein kann und altes Wissen bewahren hilft.

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