Thomas Lutz ordentlicher Professor für Veterinärphysiologie an der Vetsuisse-Fakultät der UZH

(01.08.2008) Der Vetsuisse-Rat hat auf den 1. August 2008 Thomas Lutz zum ordentlichen Professor für Veterinärphysiologie an der Vetsuisse-Fakultät Standort Zürich ernannt.


Thomas Lutz
Thomas Alexander Lutz (44) aus Trossingen (Deutschland) studierte an der Freien Universität (FU) Berlin Veterinärmedizin und schloss 1989 ab.

Danach absolvierte er am Institut für Veterinärphysiologie der Universität Zürich ein Postgraduales Studium und promovierte ein Jahr später. Von 1991 bis 1994 nahm Lutz an der School of Veterinary Science der Universität von Queensland, Brisbane (Australien) an einem «Postgraduate study program» teil und erlangte ein Jahr später einen «Degree of Doctor of Philosophy» (PhD).

Am Institut für Veterinärphysiologie der Universität Zürich arbeitete Lutz von 1996 bis 2004 als wissenschaftlicher Abteilungsleiter. Dort erhielt er 1999 seine Habilitation sowie den Titel «Privatdozent». Im Jahr 2004 wurde er zum ausserordentlichen Professor für Angewandte Physiologie an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich gewählt.

Thomas Lutz verfügt über eine vielseitige, international anerkannte Publikationsarbeit, welche unter anderem 78 Veröffentlichungen in den führenden Zeitschriften des Fachgebietes sowie sieben Reviews umfassen.

Seine Tätigkeiten zeichnen sich durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit zahlreichen nationalen und internationalen Institutionen und Organisationen aus. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören beispielsweise die Appetitregulation und Diabetes mellitus bei der Katze.

weitere Meldungen

Vetsuisse Neuro Nights - Epilepsie

Vetsuisse Neuro Nights - Epilepsie: Wenn das Gehirn seinen eigenen Kopf hat

Nestlé Purina unterstützt die Weiterbildung zum Thema Epilepsie bei Kleintieren am 3. September 2020 im Tierspital Bern - die teilnahme ist gratis!
Weiterlesen

Prof. Dr. Hanno Würbel; Bildquelle: Vetsuisse Fakultät

Tierversuche sollen verlässlichere Resultate bei geringerer Tierzahl erzielen

Internationale Expertinnen und Experten haben auf Einladung der Universität Bern neue Empfehlungen zur Planung von Tierversuchen ausgearbeitet
Weiterlesen

Sven Rottenberg; Bildquelle: Universität Bern

EU-Forschungsgelder für Sven Rottenberg

Sven Rottenberg vom Institut für Tierpathologie der Universität Bern wird vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem renommierten ERC Advanced Grant ausgezeichnet
Weiterlesen

Symposium Pferde 2019: Die Schweizer Rückenstudie

Symposium Pferde 2019: Die Schweizer Rückenstudie

Das Symposium Pferde 2019 findet am Freitag 8. November (Fachtagung) und Samstag 9. November (Publikumsveranstaltung) an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich statt
Weiterlesen

Vetsuisse-Fakultät

Futter mit Rohfleisch ist ein Gesundheitsrisiko

In jedem zweiten Hundefutter aus rohem Fleisch finden sich multiresistente Bakterien. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Zürich an Rohfutter-Proben, sogenannten "Barf"-Menus
Weiterlesen

Je nach Futter waren die Zähne der Meerschweinchen unterschiedlich stark abgerieben, am meisten bei der Fütterung mit Bambus.; Bildquelle: UZH

Wie die Zähne von Säugetieren abgerieben werden

Zähne von Säugetieren werden ständig abgerieben. Wie genau der Zahnabrieb abläuft, ist allerdings nicht bekannt. Forschende der Universität Zürich zeigen, dass die verschiedenen Bereiche der Zähne von Pflanzenfressern unterschiedlich anfällig gegen Zahnabrieb sind
Weiterlesen

Der Sand sinkt im Pansen nach unten und sammelt sich im Labmagen, passiert den Darm und wird im Kot ausgeschieden.; Bildquelle: UZH

Spülsystem im Magen schont die Zähne der Wiederkäuer

Ziegen, Schafe und Kühe nehmen mit dem Fressen oft zahnschädigende Erdpartikel auf. Wie sich die Tiere vor zu schnellem Zahnabrieb schützen, zeigen nun Forschende der Universität Zürich auf
Weiterlesen

Eine Varroa destructor Milbe auf dem Thorax einer experimentellen Europäischen Honigbiene, Apis mellifera.; Bildquelle: Geoffrey R. Williams

Kombination von Insektengift und Milben schwächt Honigbienen

Forschende des Instituts für Bienengesundheit der Universität Bern haben entdeckt, dass ein Zusammenwirken zwischen der Milbe Varroa destructor und Neonikotinoiden die Lebensdauer von Honigbienen beeinträchtigt
Weiterlesen

Kurzmeldungen

Firmennews

Neuerscheinungen