Informationen und Nachrichten aus Bienenkunde und Bienengesundheit

Rotstirnige Dolchwespe in Griechenland; Bildquelle: Sabine Schoder

Rotstirnige Dolchwespe wieder in Österreich nachgewiesen

Die Rotstirnige Dolchwespe (Megascolia maculata) ist mit bis zu 4,2 cm Körperlänge die größte Wespenart Europas
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Mooshummel an Blüte mit Peilsender,; Bildquelle: Henri Greil/JKI

Testlauf zur Erfassung der seltenen Mooshummel mit Peilsendern

Die Mooshummel ist eine in Niedersachsen selten gewordene Hummelart. Daher hat der NABU Niedersachsen zusammen mit dem Wildbienenexperten Rolf Witt ein Schutzprojekt für seltene Hummelarten ins Leben gerufen
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Prof. Dr. Dr. Bertram Brenig; Bildquelle: Adrienne Lochte

Bertram Brenig für seinen Forschungsvorschlag über die Westliche Honigbiene ausgezeichnet

Der Molekularbiologe Prof. Dr. Dr. Bertram Brenig von der Universität Göttingen hat den Illumina Agricultural Greater Good Award 2021 erhalten
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3D-Modell des Hummelgehirns, basierend auf Mikro-CT.; Bildquelle: Lisa Rother / Universität Würzburg

Ein Atlas des Hummelgehirns

Vom Gehirn der Erdhummel gibt es jetzt einen dreidimensionalen Atlas. Mit ihm lässt sich künftig noch besser erforschen, wie Nervenzellen miteinander verschaltet sind und wie sie Informationen verarbeiten
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Totholz mit Käferbohrlöchern, welche vermutlich von Wildbienen genutzt werden.; Bildquelle: Tristan Eckerter

Wildbienen brauchen Totholz im Wald

Wie viele Baumarten gibt es im Wald? Wie sind die Bäume verteilt? Wie hoch sind die einzelnen Baumkronen? Gibt es umgestürzte Bäume oder ausgehöhlte Baumstämme?
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Konzept eines bienengetragenen RFID-Sensors, der unterstützt durch eine miniaturisierte Batterie des Fraunhofer IZMs die Forschung zur Bienengesundheit vorantreiben soll.; Bildquelle: Micro-Sensys GmbH

Projekt Sens4Bee: dem Bienensterben mit energieautarken Sensoren auf der Spur

Bienen liefern uns Menschen nicht nur Honig, sondern sind dank der Bestäubung von Kräutern, Sträuchern und Bäumen maßgeblich für den Artenerhalt verantwortlich
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Das batteriebetriebene Gerät übermittelt die Daten an einen Rechner. Infos über einen akuten Bienennotfall können Imkerinnen und Imker dadurch in Echtzeit erhalten – selbst wenn sie gerade kilometerweit entfernt sind; Bildquelle: JKI

BeeCheck: sensorgesteuertes Frühwarnsystem zum Schutz der Honigbiene

Honigbienen zählen zu den wichtigsten Blütenbestäubern, ohne die mehr als 75 Prozent der für den Menschen wichtigen Kulturpflanzen und damit die Ernährung insgesamt gefährdet wären
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Raps ist bei Honigbienen beliebt.; Bildquelle: Albin Andersson

Honigbienen fliegen auf Raps, Apfelblüten haben das Nachsehen

Rapsfelder ziehen Honigbienen magisch an. Sind die Felder direkt neben Apfelanlagen, fliegen die Insekten eher zu den gelben Blüten als zu den nahegelegenen Obstbäumen
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In solchen 3500 Jahre alten Tongefäßen der Nok-Kultur konnten Spuren von Bienenwachs nachgewiesen werden; Bildquelle: Peter Breunig, Goethe-Universität Frankfurt

3500 Jahre alter Honigtopf: Ältester direkter Nachweis für Honig-Nutzung in Afrika

Den ältesten direkten Nachweis für die Nutzung von Honig in Afrika haben nun Archäologen der Goethe-Universität in Kooperation mit Chemikern der Universität Bristol erbracht
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Bienen

Bienen und Bestäuberinsekten in der Agrarlandschaft: Einrichtung für Vernetzung und Wissenstransfer gesucht

In einer neuen Ausschreibung sucht das Bundeslandwirtschaftsministerium eine Einrichtung, die 16 Verbundprojekte zum Schutz von Bienen und Bestäuberinsekten vernetzt und den Wissensaustausch und -transfer fördert
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International

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