Beiträge zur Fischkunde, Aquaristik und Teichwirtschaft

Gefährdung und Schutz der Haie und Rochen in den deutschen Meeresgebieten der Nord- und Ostsee

Hamburger Forscherteam analysiert Situation von Haien und Rochen in Nord- und Ostsee

Im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) haben Prof. Dr. Ralf Thiel, Heike Zidowitz und ihr Team der Abteilung Ichthyologie des Centrums für Naturkunde (CeNak) der Universität Hamburg den Zustand von Haien, Rochen und Chimären in deutschen Gewässern der Nord- und Ostsee untersucht
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Haliphron atlanticus mit einer Qualle.; Bildquelle: MBARI

Tiefseekrake hat Quallen zum Fressen gern

Mit Hilfe von Tiefseerobotern ist es Meeresbiologen aus Kiel und aus dem kalifornischen Monterey (USA) erstmals gelungen, den sehr seltenen Tiefseekraken Haliphron atlanticus bei der Nahrungsaufnahme zu filmen
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Buntbarsche der Gattung Tropheus aus der Population Ilangi, einer der im Tanganjikasee vorkommenden gelben Hybridpopulationen; Bildquelle: www.pisces.at/Wolfgang Gessl

Grazer ForscherInnen entwickeln neues Modell zur Erklärung der Entstehung biologischer Vielfalt

Im Süden des Tanganjikasees leben gelbe Buntbarsche der Gattung „Tropheus“, die das Ergebnis einer Hybridisierung aus roten und blauen Fischen sind, haben ForscherInnen der Universität Graz durch populationsgenetische Analysen und Nachzüchtungen im Labor geklärt
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Erwachsene männliche Höhlenschmerle mit 8,5 Zentimeter Körperläng; Bildquelle: Universität Konstanz

Sensationsfund am Bodensee: erster Höhlenfisch in Europa

Das Limnologische Institut der Universität Konstanz ist an der Erforschung des ersten Höhlenfisches Europas beteiligt
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Uni Graz

ChemikerInnen der Uni Graz entdecken neue Arsenverbindungen in Heringsrogen

Seefisch ist dafür bekannt, dass sich in ihm giftige Spurenelemente wie Quecksilber oder Arsen anreichern können
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Plastikmüll in der Tiefsee (Framstraße); Bildquelle: Alfred-Wegener-Institut / M. Bergmann, OFOS

Seevögel und Fische sind besonders von Müll betroffen

Neues AWI-Datenportal Litterbase fasst erstmals alle publizierten wissenschaftlichen Daten zusammen
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Bohrkerngerät am Schiff, mit dem die ca. 1,5 m langen Sedimentkerne im Golf von Triest entnommen wurden; Bildquelle: Ivo Gallmetzer

Sauerstoffkrisen in der Adria sind nicht nur vom Menschen verursacht

Langzeitveränderungen in marinen Lebensgemeinschaften im Fokus der Forschung
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IKMT-Netz beim Einsatz im klaren Wasser der Sargassosee; Bildquelle: Lasse Marohn/Thünen-Institut

Expedition in die Kinderstube des Aals

Forschungsschiff „Walther Herwig III“ fährt in die Sargassosee - Forscher berichten in einem Blog über das Geschehen an Bord
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Arktische Schlüsselart: der Polardorsch (Boreogadus saida); Bildquelle: Alfred-Wegener-Institut / H. Flores

Wo das Meereis schmilzt, finden junge Polardorsche kein Futter mehr

Im arktischen Nahrungsnetz nimmt der Polardorsch eine Schlüsselrolle ein: Von ihm ernähren sich Wale, Robben und Seevögel gleichermaßen
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Universität Hamburg

Exemplare der Fischart Kessler-Grundel erstmals in der Elbe festgestellt

Ein Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Ralf Thiel vom Centrum für Naturkunde der Universität Hamburg hat bestätigt, dass erstmals Individuen der Fischart Kessler-Grundel (Ponticola kessleri) in der Elbe erfasst wurden
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Ein Segelfisch führt seinen Schnabel durch einen Sardinenschwarm.; Bildquelle: Rodrigo Friscione

Warum Segelfische erfolgreicher in der Gruppe jagen

Segelfische sind große ozeanische Raubfische, die ihre Beute mit ihrem langen spitzen Schnabel attackieren. Dabei spezialisieren sie sich meist auf eine Angriffsseite, was ihre Erfolgsrate beim Jagen erhöht
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Als eines der wenigen leuchtenden Meerestiere lässt sich der Blitzlichtfisch auch im Aquarium halten. Stefan Herlitze (links) und Jens Hellinger untersuchen sein Leuchten.; Bildquelle: RUB, Marquard

Blitzlichtfische in den Korallenriffen des Pazifiks

Der Blitzlichtfisch Anomalops katoptron, der in den Korallenriffen des Pazifiks lebt, nutzt Blinksignale zur nächtlichen Futtersuche
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Ein Tiefseekrake sitzt auf einer Manganknolle.; Bildquelle: Alfred-Wegener-Institut / OFOS-Team

Manganknollen als Brutstätte für Tiefseekraken

Biologen entdecken in mehr als 4000 Metern Tiefe neue Krakenarten, die viele Jahre lang ihr Gelege bewachen und ohne Hartsubstrat wie Manganknollen kaum überleben
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Dieser Hecht ist mal ein prachtvoller Fang.; Bildquelle: IGB/Besatzfisch

Binnenfischerei als Nahrungsquelle weltweit stark unterschätzt

Zu dieser Einschätzung kommt ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung von Prof. Dr. Robert Arlinghaus von der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
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Universität Konstanz

Die Evolution des Seepferdchens

Ein internationales Kooperationsprojekt mit Beteiligung Konstanzer Evolutionsbiologen und Genomforscher hat die kompletten Erbanlagen des Seepferdchens sequenziert und grundlegende Mechanismen der Evolution erforscht
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Entwicklung des Elternbestandes des Dorsches in der westlichen Ostsee.; Bildquelle: ICES 2016, Grafik Future Ocean

Kieler Forschende warnen vor Zusammenbruch des Dorschbestandes in der westlichen Ostsee

Neues Positionspapier kritisiert fischereipolitische Maßnahmen von EU und Bundesregierung als nicht ausreichend
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Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Was die Flunder platt macht

Flundern haben aufgrund ihres unsymmetrischen Körperbaus Wissenschaftler schon immer vor Rätsel gestellt. Jetzt hat der Vergleich des Erbguts zweier verwandter Fischarten den Mechanismus aufgedeckt, der für die ungewöhnliche Asymmetrie verantwortlich ist
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Die rot fluoreszierenden Augenringe zahlreicher Planktonfresser wie dieser Grundel erhöhen nach Ansicht der Forscher die Chance, kleine transparente Beutetiere im Plankton zu entdecken.; Bildquelle: Nico K. Michiels/Universität Tübingen

Warum Fische rote Signale im türkis-blauen Meer aussenden

Tübinger Biologen entschlüsseln die Bedeutung von Fluoreszenz in der farbarmen Wassertiefe
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Dummy Bild

Fischfutter: Lupinenmehl ist Alternative zu Fischmehl

Bis zu 50 Prozent Lupinenanteil kann Fischfutter in der Aquakultur enthalten, ohne dass sich die Wachstums- und Futterverwertungsraten der Fische verschlechtern. Das haben Forscher in der BMEL-Eiweißpflanzenstrategie nun herausgefunden
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GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Fischerei in Europa: Mehr Gewinn bei weniger Aufwand möglich

Bei nachhaltiger Bewirtschaftung der Fischbestände könnten die Erträge der Fischereien in Europa um bis zu fünf Millionen Tonnen pro Jahr steigen
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Dorsche im Netz; Bildquelle: Thünen-Institut/Annemarie Schütz

Fischereiforscher entwickeln neuen Ansatz zur Größenselektion beim Dorschfang mit Schleppnetzen

Einen dicken Fisch an der Angel oder im Netz zu haben – vielfach ist das die Umschreibung für Erfolg und gute Geschäfte. Auch Berufsfischer freuen sich über große Exemplare in ihren Netzen
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Die Erfindung löst ein Hauptproblem der Fischerzeugung: die Eintrübung des Wassers durch Fäkalien.; Bildquelle: LAZBW

Aquakultur: Klares Wasser dank Kork

Die Überfischung der Weltmeere ist ein globales Problem. Einen Ausweg liefert die Aquakultur, die schon heute mehr als die Hälfte der weltweit verzehrten Menge an Fisch liefert
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Eidinemacheilus proudlovei haben Forscher von IGB und ZMFK die neue Fischart genannt, die sie zusammen mit Kollegen aus Kurdistan beschrieben haben; Bildquelle: YOUNIS SABIR ABDULLAH

Spektakuläre Entdeckung dank Starkregen: blinde Fischart in Kurdistan entdeckt

Weder Schuppen noch Augen: Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig (ZFMK) haben gemeinsam mit einem Team irakischer Wissenschaftler eine kuriose neue Fischart, Eidinemacheilus proudlovei, beschrieben
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Senckenberg

Fehlerhafte Etiketten bei Fisch und Co

Senckenberg-Wissenschaftler haben mit Hilfe von DNA-Barcoding die Etikettierung verschiedener Fisch- und Krebsprodukte überprüft
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 Tom Vierus mit einem Schwarzspitzenhai auf einer Bootsausfahrt in Fidschi; Bildquelle: Tom Vierus

Deutscher Preis für Wissenschaftsfotografie geht an Haiforscher

Tom Vierus, Masterstudent am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) in Bremen, hat den Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie in der Kategorie „Reportage“ gewonnen
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Professor Mark Gessner; Bildquelle: IGB

Professor Mark Gessner Interimsdirektor des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei

Am 1. September 2016 übernimmt Professor Dr. Mark Gessner die kommissarische Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin
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LMU

Neue Gattung von Knochenfischen aus dem Trias entdeckt

Eine Studie über 240 Millionen Jahre alte Fischfossilien vom Monte San Giorgio gibt Hinweise darauf, wie rasch sich die Lebenswelt nach dem größten Artensterben erholt hat
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Die Wissenschaftlerin Kate Laskowski vom IGB untersucht das Sozialverhalten von Amazonen-Kärpflingen; Bildquelle: K. Laskowski

Fischverhalten: frühe Erfolgserlebnisse schaffen Gewinnerfische

Erfolgs- und Misserfolgserlebnisse in frühen Entwicklungsstadien wirken sich auf das Verhalten im weiteren Leben aus
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Bundesamt für Naturschutz

Wiederansiedlung der Europäischen Auster in der Nordsee

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat ein dreijähriges Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben gestartet, in dem erstmalig die mögliche Wiederherstellung der Bestände der einheimischen Europäischen Auster (Ostrea edulis) in der deutschen Nordsee eingehend im Freiland erforscht wird
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Prof. Dr. Gerhard von der Emde und Sarah Schumacher vom Institut für Zoologie der Universität Bonn mit einem Elefantenrüsselfisch im Aquarium; Bildquelle: Barbara Frommann/Uni Bonn

Elefantenrüsselfisch: Kleines Gehirn vollbringt erstaunliche Leistung

Der Elefantenrüsselfisch erkundet Gegenstände in seiner Umgebung, indem er seine Augen oder seinen elektrischen Sinn einsetzt – manchmal auch beides zusammen
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AQUAVI® Met-Met trägt zu einer hocheffizienten und nachhaltigen Ernährung von Garnelen in Aquakulturen bei. Es minimiert den Verbrauch an Fischmehl im Futter und entlastet die Gewässer; Bildquelle: Evonik Industries AG

Aquakulturen sollen langfristig ohne Fischmehl und Fischöl im Futter auskommen

Wissenschaftler von Evonik wollen Lachse, Garnelen und Co. langfristig zu Vegetariern machen und so einen wichtigen Beitrag zur Schonung der marinen Ressourcen leisten
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WWF

Tag des Meeres: Halbierung mariner Populationszahlen bedroht Lebensgrundlage von Millionen

Überfischung und illegale Fischerei sind Hauptursache für Einbruch der biologischen Vielfalt der Weltmeere
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Damit Fische den Einstieg einer Fischaufstiegsanlage finden können, ist nach derzeitigem Kenntnisstand die Ausbildung einer Leitströmung entscheidend; Bildquelle: Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

BAW und BfG starten Laboruntersuchungen zum Fischaufstieg in einer neuen Versuchsanlage der BAW

Das Verhalten von Fischen in unterschiedlichen Strömungsmustern zu verstehen, ist das Ziel der Untersuchungen in einer neuen Versuchsanlage an der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) in Karlsruhe
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Ein junger Baltischer Stör wird in seinen ehemaligen Lebensraum entlassen.; Bildquelle: IGB

World Fish Migration Day: Der millionste Stör wird in die Oder entlassen

Wanderfische wie Lachs, Aal und Stör wandern oft tausende von gefahrvollen Kilometern im Meer oder zwischen Salz- und Süßwasser hin und her. Der „World Fish Migration Day“ (WFMD) am 21. Mai soll auf die Probleme von Fischen auf ihren Wanderungen aufmerksam machen
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BfG-Mitarbeiter erfassen das Fischverhalten an der Versuchsanlage; Bildquelle: BAW

Wie verhalten sich Fische in Fischtreppen?

Die großen Flüsse in Deutschland sollen wieder durchgängig werden, insbesondere für Fische. Ein Schritt dorthin sind Fischaufstiegsanlagen an Querbauwerken wie Wehren und Staustufen
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Centre for Organismal Studies (COS)

Wie der Fisch Verletzungen des Auges auf zellulärer Ebene regenerieren kann

Heidelberger Wissenschaftler untersuchen Schlüsselfunktion im Prozess der Regeneration
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BioCon Valley

EU fördert Aquakulturforschung: BioCon Valley® erneut erfolgreich bei Interreg-Programm

Gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern konnte sich BioCon Valley® mit einem Projekt zur Förderung der modernen Aquakulturtechnologie durchsetzen
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Vom Schreibtisch zum Fischtank: Als interdisziplinärer Fischereiwissenschaftler arbeitet Robert Arlinghaus im Freiland, aber auch unter kontrollierten Bedingungen im Fischlabor; Bildquelle: Besatzfisch

CULTURA-Preis 2016 für Angelfischerei-Forscher Robert Arlinghaus

Hinter dem Fischfang mit der Angel verbergen sich dynamische Mensch-Umwelt-Wechselbeziehungen, die es nachhaltig zu entwickeln gilt
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Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Invasive Arten in der Nordsee – wer kommt als nächstes?

Fremde Pflanzen und Tiere erobern die Nordsee: Wissenschaftler aus Oldenburg und Frankfurt haben modelliert, wie der globale Frachtschiffverkehr zur Ausbreitung invasiver Arten führt
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Der neue Bulldog-Fisch Marcusenius desertus.; Bildquelle: Prof. Dr. Bernd Kramer

Internationales Forscherteam entdeckt neue Art der Bulldog-Fische

Forscher der Universitäten Regensburg, Heidelberg und Johannesburg (Südafrika) haben am Kunene-Fluss im südlichen Teil Afrikas eine neue Art der Bulldog-Fische nachgewiesen
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Offenes Netzgehege in den Philippinen; Bildquelle: Hans-Peter Grossart

Folgen der Aquakultur in den Tropen: Rund eine Million Euro für neues Forschungsprojekt am ZMT

Die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Aquakultur auf tropische Küstenökosysteme und den Menschen stehen im Fokus eines neuen Verbundprojekts des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie (ZMT)
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Makrelen in einem Fischgeschäft; Bildquelle: Jens Ulleweit/Thünen-Institut

Forscher erheben Daten zum Makrelenbestand im Atlantik

Deutsches Forschungsschiff „Walther Herwig III“ beteiligt sich an internationalem Survey
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Ein großes Gehirn macht den Guppy zwar schlauer, aber auch anfälliger für Krankheiten; Bildquelle: Paul Bentzen

Großes Gehirn bringt angeborenes Immunsystem ins Wanken

Ein großes Gehirn mag die Aquarienfischart Guppy zwar schlauer, aber möglicherweise auch leichter krank machen
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Universität Bern

Im Bodensee kann man zuschauen, wie eine neue Art entsteht

Manchmal geht Evolution viel schneller als wir denken. Genetische Analysen ermöglichen es, sehr frühe Stadien der Artbildung zu erkennen und Artbildungsprozesse besser zu verstehen
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Universität Hamburg

Insgesamt 5,6 Millionen Euro für Vorhersagesystem zu Fischpopulationen

Wissenschaftler der Universität Hamburg koordiniert Forschungsprojekt mit 26 europäischen Partnern
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Zwei dominante Buntbarsche (Neolamprologus pulcher) während einer aggressiven Begegnung.; Bildquelle: Dario Josi, Universität Bern

Aggressive Buntbarsche: Angriff ist die beste Verteidigung

Forschende aus Bern, England und Australien haben den Buntbarsch «Prinzessin vom Tanganjikasee» bei territorialen Kämpfen beobachtet und Erstaunliches entdeckt
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Universität Tübingen

Was Fische dazu treibt, die eigenen Eier aufzufressen

Tübinger Forscher untersuchen den Einfluss individueller Eigenschaften von männlichen Strandgrundeln auf ihr Verhalten beim Brutkannibalismus
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Hand in Hand: Im Projekt Besatzfisch forschten Wissenschaftler gemeinsam mit niedersächsischen Angelvereinen an ihren eigenen Gewässern zum Thema Fischbesatz.; Bildquelle: IGB/Besatzfisch

Projekt Besatzfisch 2.0: Angeln mal ganz wissenschaftlich

Wer meint, dass Wissenschaft und Anglerpraxis nichts miteinander gemein haben, der kennt das Projekt Besatzfisch nicht. Hier forschten in den vergangenen sechs Jahren junge Wissenschaftler aus Berlin zusammen mit 18 Angelvereinen aus Niedersachsen zum Sinn und Unsinn von Fischbesatz
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Der Doktorand Chi-Chung Wu fischt im Labor von Prof. Gilbert Weidinger an der Uni Ulm nach Zebrafischen; Bildquelle: Heiko Grandel / Uni Ulm

Wenn verletzte Herzen der Zebrafische wieder wachsen

Die unter Biologen eigentlich als Zebrabärblinge bekannten Fische sind außerordentlich regenerationsfähig und können nicht nur verletzte Extremitäten nachwachsen lassen
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Quellen und Verbreitungswege von Plastikmüll und Mirkoplastik; Bildquelle: Alfred-Wegener-Institut / M. Künsting

Mikroplastikpartikel in Speisefischen und Pflanzenfressern

Neue Studien des Alfred-Wegener-Institutes zeigen, dass die Plastikreste in Nord- und Ostsee auch von Speisefischen und Meeresschnecken gefressen werden
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EFSA

EFSA leistet Beratung zur Hitzebehandlung von zweischaligen Weichtieren

Sachverständige der EFSA haben mögliche Alternativen zur aktuellen Praxis der Hitzebehandlung von Muscheln bewertet, die von EU-Rechtsvorschriften vor deren Inverkehrbringen verlangt wird
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unger Mondfisch aus der Mecklenburger Bucht; Bildquelle: Annemarie Schütz, Thünen-Institut

Einströmendes Nordseewasser: Mondfische in der Ostsee

Thünen-Institut bittet Fischer und Angler um Meldung exotischer Fische in der Ostsee
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Apistogramma fenocat sp. n. im Aquarium fotografiert.; Bildquelle: Römer et al. 2015

Zwei neue geophagine Buntbarscharten entdeckt und beschrieben

Fernab des gut untersuchten Mitteleuropas können hin und wieder noch neue Wirbeltiere entdeckt werden. Die jüngste Neubeschreibung zweier Arten gelang nun anhand von geophaginen Zwergbuntbarschen aus entlegenen Gebieten des Amazonas-Systems in Peru
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Buntbarsche verfügen im Gegensatz zu Nilbarschen über ein zweites Kieferpaar, was ihnen jedoch nicht nur zum Vorteil gereicht; Bildquelle: Eawag

Der Konkurrent ist gefährlicher als der Fressfeind

Wenn invasive Arten die Artenvielfalt eines Ökosystems reduzieren, spielt Nahrungskonkurrenz eine wichtigere Rolle als bisher angenommen
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Flussperlmuschel-Nachzucht; Bildquelle: Thomas Schiller, TU Dresden

Flussperlmuschel und Malermuschel in Gefahr

Mit dem Projekt „ArKoNaVera“ wollen TUD- und Helmholtz-Forscher die deutschen Großmuscheln retten
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Stichlingsmännchen aus dem Bodensee (unten) und einem Zufluss (oben). Gut erkennbar: die unterschiedlich starken Knochenplatten entlang des Körpers, die bei den Flussstichlingen reduziert sind.; Bildquelle: Universität Basel, Marius Rösti

Bodensee-Stichlinge: Neues Licht auf die Evolution ähnlicher Arten

Bei ähnlichen, aber geografisch voneinander getrennten Populationen geht man grundsätzlich davon aus, dass sie durch eine unabhängige Anpassung an vergleichbare Umgebungen entstanden sind
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Die kleinen Fische der Art Poecilia mexicana sind ein Beleg für eine große Theorie; Bildquelle: Pfenninger

Nachweis für Kontingenztheorie an Fischen erbracht

Wissenschaftler des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum in Frankfurt haben einen weiteren Beweis für die Evolutionstheorie der Kontingenz erbracht
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Hecht (Esox lucius); Bildquelle: Gunter Daniel

Hecht ist Fisch des Jahres 2016

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat den Hecht zum Fisch des Jahres 2016 gekürt
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Nachwuchs des Baltischen Störs.Über 300.000 kleine Baltische Störe wurden im Jahr 2015 bereits in die Oder entlassen; Bildquelle: IGB

Wiederansiedlungsprojekt Baltischer Stör

15.000 Jungtiere des inzwischen beinahe ausgestorbenen Baltischen Störs werden am 9. Oktober 2015 in die Oder entlassen
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Unterwasseraufnahme von Schollen im Bereich des parallel angeordneten Fluchtgitters im FRESWIND-Netz; Bildquelle: Thünen-Institut für Ostseefischerei

Selektive Fischerei: frischer Wind für die Dorschfischerei

In Deutschland entwickeltes Netz mit Leitplanke und Notausgängen gewinnt internationalen Innovationspreis für selektive Fischerei
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EU

Nachhaltige Fischerei und Aquakultur: EU-Gelder für Deutschland

Der Fischereisektor und die Aquakultur in der Europäischen Union sollen nachhaltiger und ressourcenschonender werden. Dafür erhält Deutschland 219 Millionen Euro EU-Gelder
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Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Klimawandel bewirkt auch regional höhere Artenvielfalt

Die Artenvielfalt im Meer wird sich zukünftig erhöhen – allerdings nur in einigen Regionen. Andere Lebensräume hingegen werden ihre Artenvielfalt verlieren
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IPCC

Klimawandel: große Verluste bei den weltweiten Fischfängen

Schon bei einer Erwärmung um 2 °C über das vorindustrielle Niveau bis 2050 ist mit jährlichen Gesamtverlusten bei den weltweiten Fischfängen im Wert von 17 bis 41 Milliarden US-Dollar zu rechnen
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Einen Monat lang ist das Kieler Forschungsschiff Poseidon unterwegs, um unter Fahrtleitung des IOW die erste umfassende Mikroplastik-Bestandsaufnahme für die Ostsee vorzunehmen; Bildquelle: GEOMAR / T. Beck

Umfassenden Bestandsaufnahme von Mikroplastik in der Ostsee

Am 17. August 2015 startete eine Gruppe von WissenschaftlerInnen des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) zur ersten umfassenden Bestandsaufnahme von Mikroplastik in der Ostsee
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Schwanzflosse eines Zebrabärblings. Li.: normale Regeneration der knöchernen Flossenstrahlen; re.: Fehlbildungen der Knochen infolge einer manipulierten Produktion des Signalproteins Sonic Hedgehog; Bildquelle: Professur für Entwicklungsbiologie, Universität Bayreuth.

Wie Zebrafische amputierte Flossen wiederherstellen

Im Gegensatz zum Menschen sind Fische imstande, amputierte Körperteile vollständig wiederherzustellen. Ein prominentes Beispiel ist der Zebrabärbling, der auch als Zebrafisch bezeichnet wird. Seine Schwanzflosse regeneriert nach einer Verletzung innerhalb von drei Wochen vollständig
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Afp18 aus dem Erreger Yersinia ruckeri heftet ein Zuckermolekül an das Zellprotein RhoA und stört so die Aktinregulation der Zelle. Dies betrifft insbesondere die Zellteilung und Krebsmetastasierung; Bildquelle: Dr. Thomas Jank

Freiburger Forscher haben molekularen Wirkungsmechanismus des Erregers der Rotmaulseuche entschlüsselt

Krankheitserregende Bakterien entwickeln Tötungsmaschinen, die gezielt wirken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Freiburg haben den molekularen Wirkungsmechanismus eines Fischgiftstoffes aufgeklärt, der sich zukünftig als Krebsmedikament einsetzen lassen könnte
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Kaviar ohne gültige Kennzeichnung; Bildquelle: IZW

Falscher Kaviar aus Bulgarien und Rumänien

Ein erheblicher Teil des in Bulgarien und Rumänien verkauften Kaviars wird mit falschem Etikett verkauft oder ist sogar gefälscht. Dies fanden Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) und des WWF Österreich durch eine Marktuntersuchung heraus
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Zebrafisch-Pärchen am Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei; Bildquelle: Eva-Maria Cyrus

Größenselektive Fischerei bevorzugt das Überleben von kleinen, scheuen Fischen

Durch die sogenannte fischereiliche Evolution passen sich die Bestände an. In die Röhre gucken Fischer und Angler, die immer kleinere Fische erbeuten
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Zwei männliche Atlantikkärpflinge (Poecilia mexicana); Bildquelle: IGB/David Bierbach

Täuschungsmanöver bei der Partnerwahl: Mutige Fischmännchen führen Rivalen hinters Licht

Wenn Tiere in Gruppen leben, steht nahezu jede ihrer Verhaltensweisen unter der Beobachtung ihrer Artgenossen – so auch die Partnerwahl
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Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

Prof. Dr. Klement Tockner wird Leopoldina-Mitglied

Direktor des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei sowie Professor der Freien Universität: Aufnahme ist eine der größten Wertschätzungen
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Untersuchung der physiologisch aktiven Hautzellen des farbigen Streifens des Neontetra durch Microspot-Röntgenbeugungsanalyse; Bildquelle: Wiley-VCH

Lichtwechsel bewirkt Farbwechsel in der Fischhaut

Wie manche Reptilien, Amphibien und andere Fischarten kann der vom Amazonas stammende Neontetra-Zierfisch auf photonische Strukturen in seiner Haut zurückgreifen, um auf einen äußeren Auslöser hin die Hautfarbe zu ändern
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Prof. Harald Rosenthal/World Sturgeon Conservation Society, Prof. Klement Tockner/IGB Berlin und Prof. Otomar Linhart,University of South Bohemia in Èeské Budìjovice, unterzeichneten am Stechlin eine erste Erklärung zur Zusammena; Bildquelle: A.Tittmann, IGB

Europäisches Forschungsnetzwerk soll dem Stör auf die Sprünge helfen

Störe zählen mittlerweile zu den am stärksten bedrohten Fischarten weltweit. Damit die bis zu 8 Meter langen Tiere eines Tages wieder unsere Flüsse hinaufziehen können, schließen sich Wissenschaftler in einem europaweiten Netzwerk zusammen
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Neolamprologus pulcher (Prinzessin vom Tanganjikasee) im Tanganjikasee, Zambia, Afrika; Bildquelle: Dario Josi, IEE, Universität Bern

Fische aus grossen Familien sind die besseren Gruppentiere

Forschende aus Bern und Cambridge konnten aufzeigen, dass sowohl das soziale Verhalten wie auch die Grösse gewisser Gehirnareale einer Buntbarsch-Art von ihrem frühen sozialen Umfeld abhängt
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Freshwater Information Platform

Freshwater Information Platform: erste europaweite Informationsplattform für Binnengewässer online

Vier europäische Forschungseinrichtungen haben am 6. Mai 2015 eine Onlineplattform veröffentlicht, die erstmals Informationen und Ergebnisse aus der Süßwasserökosystemforschung bündelt
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Fischbesatz; Bildquelle: IGB

Forschung zu Fischbesatz und seinen Alternativen

Die Ergebnisse aus fünf Jahren praxisorientierter Forschung zu Fischbesatz und seinen Alternativen sind Inhalt eines kürzlich in der Schriftenreihe „Berichte des IGB“ erschienenen Buches mit dem Titel „Hand in Hand für eine nachhaltige Angelfischerei“
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Amurgrundel; Bildquelle: von George Chernilevsky (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons

Invasive Tierarten: Frühwarnung für die Amurgrundel

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat Ende 2014 eine Frühwarnung für diese invasive Art herausgegeben, nachdem drei erwachsene Tiere erstmalig wildlebend in einem kleinen bayerischen Fließgewässer nachgewiesen wurden
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Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Mikroplastik in Gewässern - Vorsorge oder Gefahrenabwehr?

Mikroplastik in Gewässern ist ein Thema, das derzeit gleichermaßen in Wissenschaft und Gesellschaft intensiv diskutiert wird
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Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) Berlin

Wiederansiedlung von Stören in der Elbe

250 kleine Störe werden im Rahmen des Wiederansiedlungsprojektes am 24. April 2015 in die Elbe entlassen
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Der Große Höckerflohkrebs frisst eine Wasserassel; Bildquelle: Udo Rose

Große Höckerflohkrebse - Gefahr für unsere Flüsse?

Können neu eingewanderte Arten die Nahrungsnetze unserer Flüsse negativ beeinflussen und sind bestimmte Ökosysteme empfindlicher gegenüber einwandernden Arten als andere?
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Junger Aal; Bildquelle: Thünen-Institut/Jan-Dag Pohlmann

Aal-Besatzaktionen nicht immer hilfreich für den Populationsaufbau

Thünen-Fischereiexperte sieht massenhaftes Einsetzen von Jungaalen in die Flüsse kritisch
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Gelbe Zwergbarsche kommen auf lebenden Korallen vor, auf denen sie getarnt sind; Bildquelle: Christopher E Mirbach

Farbwechsel hilft Zwergbarschen bei der Jagd

Basler Zoologen sind einem Geheimnis der farbenprächtigen Korallenriffe auf der Spur: Sie haben vor Australien Zwergbarsche entdeckt, die ihre Farbe ändern, um andere Fische zu imitieren – und um dann deren Jungen leichter fressen zu können
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ANR

Ausschreibung zum Thema "Mikroplastik in marinen Systemen"

Die nationale französische Forschungsförderagentur ANR hat gemeinsam mit seinen europäischen Partnern eine Ausschreibung für internationale Projekte zu den ökologischen Aspekten von Mikroplastik in der marinen Umwelt gestartet
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Alfred-Wegener-Institut

Wie antarktische Kraken in der Kälte überleben

Eine antarktische Kraken-Art nutzt eine einmalige Strategie, um im eiskalten Wasser zu überleben. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Forschern des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), die jetzt im Open Access Fachmagazin „Frontiers in Zoology“ erscheint
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WWF

WWF freut sich über Zuchterfolg: Zukunft für die Störe der Donau

Nachwuchs für großes Wiederansiedlungsprojekt an der Donau in Bulgarien
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Echogramm eines Fischschwarms; Bildquelle: FH Kiel

Monitoring-System zur Überwachung der Fischbestände

Das Thünen-Institut entwickelt ein automatisches Monitoring-System zur Überwachung der Fischbestände – Akustisch synchronisierte Fotoserien lösen punktuelle Stichprobenfänge ab
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Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme Querschnitt der Verdauungsorgane von I. emarginata. Der Darm (Mitte) enthält ein leuchtendes Mikroplastik-Partikel.; Bildquelle: Alfred-Wegener-Institut / Julia Hämer.

Mikroplastik im Meer: Biologen untersuchen Effekte auf Meerestiere

Meeresasseln scheiden gefressene Mikroplastik-Partikel unverdaut wieder aus. Das ergab eine Studie von Biologen des Nordseebüros am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), die kürzlich in der Fachzeitschrift „Environmental Science and Technology“ erschienen ist
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Dreistachlige Stichlinge (Gasterosteus aculeatus), die im Zuge der Studie aufgewachsen sind; Bildquelle: Tina Wagner / Alfred-Wegener-Institut

Stichlingsweibchen stimmen Nachwuchs auf Klimawandel ein

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben erstmals nachgewiesen, dass Dreistachlige Stichlinge aus der Nordsee Informationen über ihre Lebensbedingungen und Umwelt auch ohne Genveränderungen an ihren Nachwuchs weitergeben
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Edelspeisefisch Aal; Bildquelle: Senckenberg

Neue Erkenntnisse zum rätselhaften Rückgang der Aalpopulation in Europa

Wissenschaftler des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums haben eine mögliche Ursache für die Bestandsabnahme des Europäischen Aals in deutschen Gewässern gefunden
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EFSA

Einschränkung des Verzehrs von Fischarten mit hohem Methylquecksilber-Gehalt

Eine Einschränkung des Verzehrs von Fischarten mit hohem Methylquecksilber-Gehalt ist der wirksamste Weg, um von den gesundheitlichen Vorteilen von Fisch zu profitieren und gleichzeitig die Risiken durch eine übermäßige Exposition gegenüber Methylquecksilber zu minimieren
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Fisch des Jahres 2015 ist der Huchen (Donaulachs); Bildquelle: Hebert Frei

Fisch des Jahres 2015 ist der Huchen (Donaulachs)

Der Huchen (Hucho hucho) auch Donaulachs genannt, wurde gemeinsam vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Abstimmung mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) zum Fisch des Jahres 2015 gewählt
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Wenn eine Zebrafischlarve ein Beuteobjekt sieht, wird diese Information an Nervenzellen (blau) in der AF7-Hirnregion weitergeleitet.; Bildquelle: MPI f. Neurobiologie/ Semmelhack

Zebrafische jagen punktgenau: Beute wird bereits von den Zellen der Zebrafisch-Netzhaut erkannt

Sehen – erkennen – handeln. Diese drei Worte beschreiben, wie ein Sinneseindruck zu einer gezielten Bewegung führen kann. Wie und wo das Gehirn äußere Eindrücke in Verhaltensantworten umwandelt, ist jedoch größtenteils unbekannt
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Prof. David Hassel (rechts) und Dr. Florian Leuschner vom Universitätsklinikum Heidelberg; Bildquelle: Hendrik Schröder, Universitätsklinikum Heidelberg

Vom Zebrafisch lernen, wie sich kranke Herzen regenerieren

Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) wollen umfassend systembiologisch untersuchen, woher die faszinierende Fähigkeit des Zebrafischs stammt, abgestorbene Herzellen nachwachsen zu lassen
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Huso huso; Bildquelle: Phyllis Rachler / DCPO

WWF setzt 50.000 Störe in der Donau aus

Mit der Freilassung von 5.000 Sterlets in der Donau in Bulgarien startete der WWF diese Woche das bisher größte Rettungsprojekt für Störe
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LMU

Fisch-Taxonomie: Studie zu Gehörsteinchen

Die erste umfassende Studie zu Gehörsteinchen bei afrikanischen Prachtgrundkärpflingen liefert wertvolle Informationen für die Identifikation fossiler Überreste der Fische und hilft, deren Evolutionsgeschichte nachzuvollziehen
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Maul eines Meerneunauges ; Bildquelle: Dr. Matthias Geiger, ZFMK, Bonn

Anzahl gebietsferner Fischarten steigt in Deutschland von 14 auf 21

Wissenschaftler der Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn haben in Kooperation mit Kollegen aus Wilhelmshaven und München jetzt eine Studie zur Diversität der Fische und Neunaugen in Deutschland publiziert
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Dr. Alexander Rebl (35, v. li.), Mareen Nipkow (28) mit dem Ostseeschnäpel und Abteilungsleiter PD Dr. Tom Goldammer (49).; Bildquelle: FBN/Ronald Brunner

Der Ostseeschnäpel vor dem Comeback

Dummerstorfer Nachwuchsforscher legen erste grundlegende molekularbiologische Analyse des Ostseeschnäpels vor
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Die Dorsche werden mit einer gelben Kunststoffmarke versehen. Wer solche Fische in seinem Fang hat wird gebeten, sie beim Thünen-Institut Rostock abzugeben; Bildquelle: Thünen-Institut/C. Waitkus, A. Schütz

Forschungsprojekt zur Altersbestimmung von Dorschen

„Wie alt ist der Dorsch?“ Diese Frage stellen sich Fischer, Angler und Touristen an der Ostseeküste immer wieder, aber genau beantworten kann sie zurzeit niemand
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Eine "gechipte" Nase wird in die Freiheit entlassen; Bildquelle: Gersom Burghardt, BfG

Der gechipte Fisch: moderne Technologie zur Erforschung der Fischwanderung

Während sich die Transpondermethode in der Katzen- oder Hundehaltung bereits als Markierungstechnik bewährt hat, ermöglichte erst die Entwicklung spezieller Antennen den Einsatz dieser Technologie im aquatischen Bereich
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Die kleinen Brütlinge verstecken sich im Schilf vor kannibalistische Artgenossen; Bildquelle: Daniel Hühn

Erfolg und Misserfolg von Jungfischbesatz

Das Aussetzen von Junghechten in Gewässern mit Artgenossen steigert die Population nicht. Stattdessen drohen unerwünschte Risiken und Nebenwirkungen wie finanzielle Einbußen, Einschleppen von Krankheitserregern oder der Verlust genetischer Vielfalt
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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Tierschutz in der Aquakultur: Erstes Modellvorhaben zur Forellenhaltung gestartet

Wie lachsartige Fische unter naturnahen Haltungsbedingungen erzeugt werden können, soll ein neu angelaufenes Modellprojekt demonstrieren. Praktiker und Wissenschaftler arbeiten an einer optimierten Haltungsumgebung
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CITES

Besserer Schutz für Haie weltweit

Seit dem 14. September 2014 stehen fünf besonders bedrohte Haiarten und die Gattung der Mantarochen unter dem Schutz des internationalen Artenschutzabkommens CITES
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Prof. Dr. Stefan Schuster und Dipl.-Biol. Peggy Gerullis, Lehrstuhl für Tierphysiologie der Universität Bayreuth; Bildquelle: Christian Wißler

Wie Schützenfische die Gesetze der Hydrodynamik anwenden

Für Menschen ist es bis heute eine technologische Herausforderung, doch Schützenfische beherrschen diese Kunst perfekt: Sie können freie Wasserstrahlen produzieren, die Ziele in unterschiedlicher Entfernung präzise erreichen
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Männlicher Weißkehl-Buntbarsch ; Bildquelle: Olinda G. Almeida / Peter C. Hubbard, Centre of Marine Sciences (CCMAR), Universität der Algarve, Faro, Portugal

Paarungsbereit zur rechten Zeit

Forscher identifizieren ein Pheromon im Urin männlicher Weißkehl-Buntbarsche, das Weibchen zur Eiablage anregt
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Zebrafisch ; Bildquelle: MPI f. Entwicklungsbiologie/ P. Malhawar

Max-Planck-Wissenschaftler entdecken, wie Farbmuster bei Tieren entstehen können

Der Zebrafisch, ein kleiner Süßwasserfisch, verdankt seinen Namen einem auffallenden Muster von blauen und goldenen Längsstreifen
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SCAR Biogeographic Atlas of the Southern Ocean

Neuer biogeographischer Atlas der Meeresbewohner des Südozeans

Ein neuer Atlas über die Meereslebewesen im Südozean wird diese Woche vom Wissenschaftskomitee für Antarktisforschung (Scientific Committee on Antarctic Research - SCAR) im neuseeländischen Auckland vorgestellt
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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Fisch und Meeresfrüchte: Mehr Inlandsfänge, weniger Importe nach Deutschland

Deutsche Fischer haben im Jahr 2013 mehr Fisch und Meeresfrüchte gefangen als im Vorjahr. Dennoch war insgesamt weniger Fisch auf dem deutschen Markt verfügbar, da die Importe - vor allem von Containerware - gesunken sind
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Mit Kleinalgen überwucherte Seegräser, Hainan; Bildquelle: Lucia Herbeck, ZMT

Aquakultur in China schädigt Seegraswiesen

m Rahmen eines deutsch-chinesischen Kooperationsprojektes untersuchten Wissenschaftler vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) in Bremen die Auswirkung intensiver Aquakultur auf Seegraswiesen in chinesischen Küstengebieten
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nMLF-Region im Mittelhirn von Zebrafischlarven. Mit Hilfe der Optogenetik können Forscher hier einzelne Nervenzellen (lila) gezielt aktivieren; Bildquelle: MPI für Neurobiologie / Thiele

Wie das Fischgehirn den Schwanz steuert

Damit ein Fisch vorwärts schwimmen kann, müssen Nervenzellen in seinem Gehirn und Rückenmark fein abgestimmt die Hin- und Her-Bewegungen des Schwanzes kontrollieren. Doch auch die Stellung des Schwanzes, die die Schwimmrichtung vorgibt, muss durch Hirnaktivität feinjustiert werden
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Eberhard Karls Universität Tübingen

Fische aus der Tiefe fluoreszieren stärker als ihre Artgenossen dichter an der Wasseroberfläche

Viele Arten von Meeresfischen fluoreszieren rot und können rotes Licht wahrnehmen. Das war lange übersehen worden, da sie häufig in Tiefen leben, in denen das Rot aus dem Tageslicht von den oberen Wasserschichten absorbiert wird und nicht zu sehen ist
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Universität Bern

Buntbarsche bestrafen «faule» Helfer

Buntbarsche zahlen «Miete», um im Schutz einer Gruppe leben zu dürfen. Sie leisten Hilfe bei der Aufzucht von Jungen des dominanten Brutpaars oder bei der Revierverteidigung. Wenn sie ihren Aufgaben aber nicht nachkommen, droht ihnen eine Strafe – oder gar der Rauswurf
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Weibchen der Langschnäuzigen Seepferdchen; Bildquelle: Friedrich Ladich

Akustisches Kommunikations-Verhalten der Seepferdchen erforscht

Zahlreiche Fischarten setzen Lautäußerungen zur Kommunikation ein. Seepferdchen, die in Tierreich dafür bekannt sind, dass Väter mit dem Nachwuchs "schwanger" gehen und diesen in einem Brutbeutel herumtragen, werfen die Frage auf, wie sich diese seltene Rollenumkehr auf deren Kommunikationsverhalten auswirkt
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Unterwegs in westafrikanische Gewässer: Das Fischereiforschungsschiff Walther Herwig III; Bildquelle: Meike v. Klinkowström, Thünen-Institut

Westafrikanische Fischbestände besser managen

Afrika-Projekte des Thünen-Instituts für Seefischerei gehen in die praktische Phase, Forschungsschiff Walther Herwig III bricht in die Gewässer vor Westafrika auf
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Rivalisierende Männchen der neu beschrieben Art Valencia robertae im Aquarium; Bildquelle: Eckstein Paul, Wien

Neue seltene und bedrohte Fischart in Griechenland gefunden

Wissenschaftler der Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn haben 2011 im Rahmen des von der Leibniz-Gemeinschaft geförderten Projektes "FREDIE" eine spektakuläre neue Fischart in Griechenland gefunden und kürzlich wissenschaftlich beschrieben
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Die positive Seite des Klimawandels? Exotische Auster in der Nordsee; Bildquelle: Gerda Bröcker, watthanse.de

Austern im Wattmeer

Seit Beginn seiner Erforschung hat sich das Wattenmeer noch nie so stark in seiner Artenwelt verändert, wie in den letzten 15 Jahren. Bisher sind durch eingeschleppte Arten noch keine alten ausgestorben
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Bachforelle; Bildquelle: Alexander Schwab

Angler können heimische Forellen und Lachse schützen

Ein internationales Forscherteam untersucht die Besiedelung von europäischen Gewässern mit nicht heimischen und gebietsfremden forellenartigen Fischen (sogenannten Salmoniden). Ziel des dreijährigen Vorhabens ist es, Handlungsempfehlungen für den Umgang mit der biologischen Vielfalt bei Salmoniden zu entwickeln
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Eine der beiden in Italien endemischen Rotaugenarten, Rutilus rubilio, ein Männchen mit Laichausschlag; Bildquelle: ZFMK, Bonn

64 unbeschriebene Süßwasserfischarten im Mittelmeergebiet entdeckt

Wissenschaftler der Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn berichten aktuell in einer großen Studie mit über 30 europäischen Koautoren über die komplette Süßwasser-Fischfauna des Biodiversitätshotspots des Mittelmeergebietes
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Der Zebrafisch oder auch Zebrabärbling dient als Modellorganismus für die Forschung zur embryonalen Entwicklung von Wirbeltieren.; Bildquelle: KIT

Umsetzung des Erbguts beim Zebrafisch ist variabel

Die frühembryonale Entwicklung von Wirbeltieren wird durch die Gene und deren „Grammatik“ gesteuert. Diese zu entschlüsseln, könnte helfen die Entstehung von Missbildungen oder von Krebs zu verstehen oder neue Medikamente zu entwickeln
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Tiger trout Newfoundland; Bildquelle: Peter Westley

SalmoInvade to Study the Effects of Recreational Fishing on Salmonids

An international group of scientists is to work with anglers to study how invasive fish species affect local fish populations
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Neu entdeckte Nervenzell-Typen (gelb) helfen Zebrafischen ihre Augen- und Schwimmbewegungen zu koordinieren. In Blau das Gehirn einer Fischlarve, mit angedeuteter Lage der Augen.; Bildquelle: Max-Planck-Institut für Neurobiologie / Kubo

Warum Fische beim Schwimmen nicht abdriften

Neu entdeckte Nervenzell-Typen helfen Zebrafischen ihre Augen- und Schwimmbewegungen zu koordinieren
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37 Millionen Jahre alte Zähne eines Marmorkarpfens; Bildquelle: Senckenberg

Marmorkarpfen: Von 5 auf 150 Zentimeter in 37 Millionen Jahren

Bei Ausgrabungen im vietnamesischen Braunkohle-Tagebau Na Duong entdeckte ein Team der Universität Tübingen und des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment Tübingen den weltweit ältesten Marmorkarpfen
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Schleswig-Holsteins Umwelt- und Fischereiminister Robert Habeck berichtet zum Stand des Nationalen Strategieplans Aquakultur für Deutschland; Bildquelle: Thorsten Michaelis, DAFA

Perspektiven der Aquakultur in Deutschland

Rund 90 Teilnehmer aus Forschung, Verbänden, Forschungsförderung, Ministerien und Politik haben am 6.und 7. März 2014 in Berlin den Strategieentwurf der Deutschen Agrarforschungsallianz (DAFA) und die Perspektiven der Aquakultur in Deutschland erörtert
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Unterschiedliche Kategorien von Plastik, die in der Studie in der Donau festgestellt und quantifiziert wurden: Pellets (ca. 4 mm Durchmesser), Flocken (ca. 2,8 mm Länge), Kugeln (ca. 2,9 mm), anderes Material (ca. 15,0 mm); Bildquelle: A. Lechner

Mehr Plastikpartikel als Fischlarven in der Donau

Alarmierende Ergebnisse liefern LimnologInnen der Universität Wien: Sie führten im Zuge eines Forschungsprojekts über Jungfische in der Donau erstmals eine Mengenabschätzung der Plastikfracht in Europas zweitgrößtem Fließgewässer durch
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Tarnung bei Zebrafisch-Larven: Die linke Larve ist hellem Licht ausgesetzt und schwach pigmentiert, während die rechte vor einem dunklen Hintergrund stärker pigmentiert und damit getarnt ist.; Bildquelle: Stephan Neuhauss / UZH

Zebrafische nutzen Sonnenschutz auch zur Tarnung

Zebrafisch-Embryonen tarnen sich vor Fressfeinden, indem sie sich an den Untergrund anpassen. Neurobiologen der Universität Zürich haben nun herausgefunden, dass sich dieser Tarnmechanismus ursprünglich als Sonnenschutz entwickelt hat, um die Fische im Embryonalstadium vor kurzwelliger Sonnenstrahlung zu schützen, da diese das Erbgut in den Zellen schädigen kann
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Der Zebrabärbling (Danio rerio) stammt ursprünglich aus Indien und dient seit den 70er Jahren als Modellorganismus für die biomedizinische Forschung; Bildquelle: Anna Ivanova / FLI

6 Jahre und 2 Monate: Methusalem-Zebrafisch gestorben

In der biomedizinischen Forschung werden Zebrafische seit den 1970er Jahren als Modellorganismen zur Analyse der zellulären und genetischen Grundlagen der Embryogenese eingesetzt. Die Fische vermehren sich gut und sind leicht zu halten
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Verena Kottler in der Guppy-Anlage des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie; Bildquelle: Verena Kottler / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Bunte Guppy-Männchen haben die besten Chancen bei der Fortpflanzung

Bei Aquarianern sind Guppys aufgrund ihrer schönen Farben schon lange beliebt. Doch auch Biologen des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie und des Bioscience and Biotechnology Centers der Universität Nagoya in Japan haben ein Auge auf die quirligen und farbenprächtigen Fische geworfen
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Rundkopf-Nilhecht Pollimyrus cuandoensis; Bildquelle: Universität Regensburg

Neuer Rundkopf-Nilhecht entdeckt

Veränderungen von Umweltbedingungen können zur Entstehung neuer Tierarten führen. Eine ideales Ökosystem zur Untersuchung dieser sogenannten parapatrischen Artenbildung scheint der afrikanische Kwando-Fluss zu sein
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Australische Pflugnasenchimären besitzen ein einfacheres Immunsystem als die meisten Wirbeltiere und liefern erstmals eine Erklärung, warum das Skelett von Knorpelfischen nicht verknöchert; Bildquelle: Fir0002/Flagstaffotos

Erstes Hai-Genom entschlüsselt

Das Erbgut der Australischen Pflugnasenchimäre liefert wichtige Einblicke in Immunität und Knochenbildung
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WWF

Weltfischereitag: WWF fordert Satellitentechnik gegen illegale Fischerei

Anlässlich des heutigen Welttags der Fischerei fordert der WWF mehr Transparenz in der Fischerei. Der illegale, unregulierte und undokumentierte Fischfang ist einer der Hauptgründe für die weltweite Übernutzung der Meere
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Europäischer Stör; Bildquelle: Andy Küchenmeister

Stör ist Fisch des Jahres 2014

Er kann bis zu fünf Meter Länge erreichen, 100 Jahre alt werden und ist eine der faszinierendsten Tierarten Europas: der Europäische Stör
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Bulldogfisch ; Bildquelle: Bernd Kramer

Afrikas unbekannter Fischreichtum: Regensburger Zoologen entdecken eine neue Bulldog-Fischart

Diese Probleme hätten wir gerne: Während wir hier um das Überleben früherer Allerweltsfische wie der Bachforelle mit sündteuren Renaturierungsmaßnahmen in Naturschutzgebieten kämpfen, weil es bei uns keine freifließenden Flüsse und daher für viele Fische keine passenden Habitate mehr gibt, kommt aus Afrika ständig Neues
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240 Millionen Jahre altes Fossil des urtümlichen Fisches Saurichtys curionii aus dem UNESCO Welterbe Monte San Giorgio im Tessin; Bildquelle: UZH

Neues Evolutionsmuster für lang gestreckte Fische

Der längliche, aalförmige Körper einiger heutiger Fische hat sich auf verschiedene Arten ausgebildet. Eine neue Variante zur Streckung der Körperachse entdeckten Paläontologen der Universität Zürich an einem urtümlichen Fisch aus dem Südtessin
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Computertomographie-Aufnahme eines Skeletts eines Teufelsrochens von schräg oben gesehen. Die Kiemenbögen sind blau und die Filterstrukturen sind rot dargestellt; Bildquelle: Kleinteich

Teufelsrochen anhand ihrer Kiemen identifizierbar

Getrocknete Rochenkiemen gelten neuerdings in der asiatischen Volksmedizin als wirksames Mittel gegen vielerlei Beschwerden. Da lediglich die Kiemen zum Verkauf angeboten werden, konnte bisher nicht bestimmt werden, welche Rochen-Arten genau vom Trend auf den Märkten Asiens betroffen sind und für welche Arten Schutzmaßnahmen ergriffen werden müssen
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Schwarzmundgrundel ; Bildquelle: J. Brandner/TUM

Schwarzmundgrundel erobert neue Lebensräume in der oberen Donau

In der Donau haben Wissenschaftler beobachtet, wie eine Fischart innerhalb kürzester Zeit einen neuen Lebensraum erobert und ein neuartiges Ökosystem entsteht
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Ruhr-Universität Bochum

Der Quastenflosser lebt monogam

Zum ersten Mal ist es Wissenschaftlern gelungen, den Nachwuchs trächtiger Quastenflosser-Weibchen genetisch zu untersuchen. Dabei zeigte sich, dass die Brut – anders als bei vielen anderen Fischarten – mit hoher Wahrscheinlichkeit einen gemeinsamen Vater hat
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Wien Tierärztl Monat

Nicht-invasive Messung von Steroiden bei Fischen

T. ELLIS, M.B. SANDERS and A.P. SCOTT; Wien Tierärztl Monat – Vet Med Austria 100 (2013)
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Große Mengen toter Fische wurden an der Ostsee gefunden; Bildquelle: Meier

Fischsterben in der Ostsee durch Auftrieb von salzhaltigem Tiefenwasser

Am 27. August 2013 wurden große Mengen toter Fische im Brandungsbereich des Hauptstrandes in Nienhagen sowie in den Bereichen Graal-Müritz bis Markgrafenheide und Heiligendamm festgestellt
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Bundeslandwirtschaftsministerium

Fischbestände in europäischen Gewässern erholen sich

Die Situation der europäischen Fischbestände entwickelt sich weiter positiv, insbesondere in Nord- und Ostsee. Das zeigt die aktuelle Mitteilung der Europäischen Kommission über die Fangmöglichkeiten im kommenden Jahr (2014)
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Das Bachneunauge (Lampetra planeri) unterscheidet sich nicht nur morphologisch, sondern auch genetisch stark vom Flussneunauge; Bildquelle: Catarina S. Mateus/Universität Basel

Basler Zoologen klären altes Rätsel um Neunaugen auf: Es sind zwei Arten

Die urtümlichen Neunaugen kommen oft in zwei Formen vor: in einer in Flüssen lebenden Form und in einer im Meer lebenden, parasitischen Form, die nur zum Ablaichen in die Flüsse wandert
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Bei dieser Regenbogenforelle hat der Haken eines Angelköders im Oberkiefer gefasst. Ob das Tier Schmerzen empfindet, ist nicht zweifelsfrei belegt; Bildquelle: Alexander Schwab

Empfinden Fische Schmerzen?

Fische besitzen kein dem Menschen vergleichbares Schmerzempfinden. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam aus Neurobiologen, Verhaltensökologen und Fischereiwissenschaftlern
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Der ausgestorbene Placoderm hatte Bauchmuskeln; Bildquelle: Eastman and Compago

Australische Forscher entdecken Fossilienfische mit geriffelten Bauchmuskeln

Normalerweise haben Fische keine geriffelten Bauchmuskeln – doch genau darauf sind Paläontologen bei ihrer Arbeit im nördlichen Westaustralien nun gestoßen: in Form von Fossilien
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Maifisch bei des Passage der neuen Fischaufstiegsanlage Koblenz; Bildquelle: BfG

Nach über 60 Jahren erster Maifisch in der Mosel

Am 10. Juli 2013 wurde erstmalig ein Maifisch in der neuen Mosel-Fischtreppe Koblenz beobachtet. Der elektronische Fischzähler der Bundesanstalt für Gewässerkunde dokumentierte den Aufstieg vom Rhein in die Mosel
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Statistische Bundesamt

Mehr Fisch aber weniger Muschelerzeugung aus Aquakultur

Die Erzeugung von Fisch in Aquakulturbetrieben nimmt weiter zu. 2012 wurden mit 19.600 Tonnen Fisch 7,3 Prozent mehr erzeugt als im Jahr davor
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Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

Arsen im Heringsfilet

Durch Vulkanausbrüche, die Verbrennung von fossilen Brennstoffen, aber auch durch das Grundwasser gelangt Arsen in die Umwelt und damit auch in die Nahrungskette. Doch wie groß ist die Gefährdung durch Arsen in Lebensmitteln wirklich?
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Universität Hohenheim

Klare Sicht in der Tiefe: Fische in trüben Gewässern besitzen speziellen Infrarot-Blick

Studie der Universität Hohenheim zeigt: je trüber der Lebensraum, desto stärker ist die Fähigkeit von Fischen Infrarotlicht zu sehen
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Dreistachlige Stichlinge (Gasterostues aculeatus); Bildquelle: Joachim Frommen

Fische schwimmen lieber mit Verwandten

Viele Tiere können verwandte Artgenossen von fremden unterscheiden. Tierarten, die ihren Nachwuchs aufziehen und betreuen, identifizieren Angehörige einerseits über Vertrautheit, andererseits aber auch über Ähnlichkeit im Aussehen und über den Geruch. Diese verschiedenen Mechanismen sind oft schwer zu entwirren
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schleswig-holstein

200 000 Jungaale in die Ostsee ausgesetzt

In einer groß angelegten Aktion wurden am 23. Mai 2003 rund 200 000 kleine Aale entlang der Ostseeküste ausgesetzt. Ziel ist es, dem seit Jahren rückläufigen Bestand entgegenzuwirken
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Miesmuscheln; Bildquelle: Jörn Thomsen, GEOMAR

Miesmuscheln wachsen auch in saurerem Wasser

Die in der westlichen Ostsee dominante Miesmuschel Mytilus edulis könnte auch unter zukünftigen Bedingungen eine vorherrschende Stellung im marinen Nahrungsnetz einnehmen
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Tilapia ; Bildquelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Nachhaltige Aquakultur: warmes Wasser für Buntbarsche

Werden Buntbarsche in warmem Wasser gehalten, wachsen sie schneller als hormonbehandelte Artgenossen. Das haben Wissenschaftler der Universität Göttingen entdeckt. Das Forschungsprojekt hatte das Ziel, eine nachhaltige und damit hormonfreie Aquakultur für Buntbarsche zu entwickeln
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Nach dem Auslesen des implantierten Chips geht es für diesen Fisch zurück in die Freiheit; Bildquelle: Michael Hils/BfG

Bundesanstalt für Gewässerkunde markiert Fische an Staustufe Koblenz

Eine Woche lang hat die Bundesanstalt für Gewässerkunde unterhalb der Staustufe Koblenz Fische gefangen, markiert und wieder freigesetzt. Die Maßnahme ist Teil einer großangelegten Untersuchung zur Durchgängigkeit von Bundeswasserstraßen
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Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL).

Aquakultur: Fischfutter aus Insektenlarven

Der steigende Fleisch- und Fischkonsum weltweit führt zu einem Eiweißengpass in der Nutztierfütterung. Davon betroffen ist auch die Aquakultur, denn die meisten der in Aquakultur gehaltenen Fische sind Raubfische und die Verfütterung pflanzlicher Eiweißfuttermittel ist nur bedingt möglich
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Dorsche im Forschungsbecken; Bildquelle: Felix Mark, Alfred-Wegener-Institut

Klimawandel: Stress für den Kabeljau?

Meeresbiologen starten neues Forschungsprojekt zu den Auswirkungen des Klimawandels auf den begehrten Speisefisch
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Fischkot; Bildquelle: A. Brinker

Aquakultur: Klares Wasser dank Kork

Das Technologie-Lizenz-Büro (TLB) verwertet Erfindung, die Fischkot zum Schwimmen bringt. – Der Fischkonsum ist weltweit auf eine Rekordhöhe von nahezu 130 Millionen Tonnen jährlich angestiegen. Da die Meere überfischt sind, boomt die Züchtung von Fischen in Aquakultur
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Wirbelsäulenfragment des Hornhechtes mit leuchtend grüner Knochenhaut; Bildquelle: M. Leirer

Warum hat der Hornhecht grüne Knochen?

Biliverdin, ein Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes, ist für das grüne Skelett von Hornhechten und Aalmuttern verantwortlich
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Xiphophorus maculatus, auch Platy oder Spiegelkärpfling genannt. Wissenschaftler haben jetzt sein Genom entziffert und sind dabei auf einige Überraschungen gestoßen; Bildquelle: Manfred Schartl

Genom des Spiegelkärpflings Xiphophorus maculatus entschlüsselt

Er ist ein beliebter Aquarienfisch: der Spiegelkärpfling Xiphophorus maculatus. Für Forscher ist er ein wichtiges Modell bei der Suche nach den genetischen Auslösern von Hautkrebs. Jetzt hat der Würzburger Biochemiker Manfred Schartl mit Kollegen aus den USA das Genom der Fischart entschlüsselt
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Die Nilhecht-Art Mormyrus hasselquistii (Valenciennes, 1846).; Bildquelle: Prof. Dr. Bernd Kramer

Ein Nilhecht als Zitterwels? Rätsel, warum eine Art auf Vorteile der Evolution verzichtet

Nilhechte haben sich an ihre Umgebung evolutionär angepasst. Sie verfügen über elektrische Organe und nutzen ihre – normalerweise – schwachelektrischen Entladungen für die Kommunikation und aktive Elektroortung
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Wien Tierärztl Monat – Vet Med Austria

Die Erkrankung der Karpfen (Cyprinus carpio) mit dem Cypriniden Herpesvirus 3 (CyHV-3) – ein Update

J. KATTLUN, M. GOTESMAN, S.M. BERGMANN und M. EL-MATBOULI; Wien Tierärztl Monat – Vet Med Austria 100 (2013)
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Waril Fischfossilie; Bildquelle: Prof. Dr. Bettina Reichenbacher (LMU München)

Millionen Jahre alte Fischfossilien in Kenia entdeckt

Forscher um die LMU-Paläontologin Bettina Reichenbacher haben im Rift Valley in Kenia zahlreiche Fischfossilien gefunden
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Genom des Neunauges entschlüsselt; Bildquelle: Jeramiah Smith

Genom des Neunauges entschlüsselt

Über 50 Wissenschaftler aus fast 40 Laboren weltweit nahmen an einem Genomprojekt teil, das im Genom des Meeresneunauges (Petromyzon marinus) nach evolutionären Spuren der gemeinsamen Abstammung mit den Wirbeltieren mit Kiefern suchte
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Universität Umeå

Fische werden mutiger und gieriger durch Arzneimittelrückstände

Beruhigungsmittel, die durch das Abwasser in Gewässer gelangen, führen zu furchtlosen und unsozialen Fischen, die schneller als normal essen. Diese Veränderungen im Verhalten können schwerwiegende ökologische Folgen haben. Das zeigen Forscher der Universität Umeå in der renommierten Fachzeitschrift Science
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Ihr ist jeder Köder recht: Kaum ist der Haken im Wasser, hängt auch schon eine Grundel dran; Bildquelle: Senckenberg

Trojanischer Flohkrebs - Eingeschleppter Parasit schwächt heimische Fische

Gebietsfremde Arten verdrängen zunehmend heimische Spezies aus ihren angestammten ökologischen Nischen. Wie sie das anstellen, ist vielfach nicht belegt. Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungsinstituts (BiK-F) und des Senckenberg Forschungsinstituts (SGN) sind im Rhein auf Fischzug gegangen, um einem aktuellen Verdrängungsprozess auf die Spur zu kommen
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Aal; Bildquelle: Thünen-Institut

„Küsten-Aale“ häufig fitter und gesünder als „Süßwasser-Aale“

Wahl des Lebensraums entscheidet beim Aal über den Fortpflanzungserfolg
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Besiedlung von Holz in der Tiefsee und die Ausbildung sulfidischer Nischen am Meeresboden; Bildquelle: Bienhold et al., PLoS ONE 8(1): e53590) doi:10.1371/journal.pone.0053590

Holz am Meeresboden - eine Oase für Tiefseetiere

In der Tiefsee wachsen keine Bäume, und doch kann aus einem abgesunkenen Baumstamm am Meeresgrund eine Arche Noah des Tiefseelebens werden – vorübergehend bis das Holz vollständig zersetzt ist
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Schützenfische; Bildquelle: Günther Hulla /Haus des Meeres

Schützenfische: wählerisch aber zielsicher

Untersuchungen an Schützenfischen im Haus des Meeres durch Studenten der Universität Wien zeigten eindeutige Präferenzen für bestimmte Futtertiere
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«Nanny» im Dienst der Prinzessin vom Tanganjikasee: Bei dieser Buntbarsch-Art putzt das kleinere Helferweibchen das Gelege des dominanten Weibchens; Bildquelle: Markus Zöttl, Universität Bern

pay-to-stay-Hypothese: Helferverhalten im Tierreich

Helferverhalten kommt im Tierreich öfter vor: Dabei kümmern sich manche Individuen um den Nachwuchs von Artgenossen. Dass sie damit eine Art Gebühr an das Elternpaar entrichten, um in deren Territorium geduldet zu werden, haben Forscher nun erstmals bei Wirbeltieren nachgewiesen
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EFSA

Methylquecksilber und anorganisches Quecksilber in Lebensmitteln

EFSA aktualisiert Bewertung des Risikos durch Methylquecksilber und anorganisches Quecksilber in der Ernährung für öffentliche Gesundheit
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Die 360°-Grafik verdeutlicht die Nord-Süd-Präferenz der Weihnachtskarpfen; Bildquelle: Vlastimil Hart

Karpfen richten ihre Körper nach dem Magnetfeld aus

Zoologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben tschechische Fischmärkte im Advent für ein großangelegtes Experiment genutzt und die Körperausrichtung der Fische untersuch
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Forellenbarschmännchen bewacht Laichnest; Bildquelle: David Sutter

Fürsorgliche Fischväter hängen häufig am Haken

Bei einigen Fischarten übernimmt der Vater die Brutpflege, z.B. beim nordamerikanischen Forellenbarsch. Bei dieser Art gilt: Je größer und aggressiver das Männchen, desto intensiver ist die elterliche Fürsorge und desto mehr Nachkommen überleben
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Korallenpolypen; Bildquelle: M. Naumann, ZMT

Einfluss der Ozeanversauerung auf Steinkorallen simuliert

Die Versauerung unserer Ozeane und ihre Folgen für die Unterwasserwelt ist ein drängendes Problem. Am ZMT haben Wissenschaftler ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem sie unterschiedliche Szenarien der Ozeanversauerung vorgeben und deren Auswirkungen auf Steinkorallen prüfen können
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Die neu entdeckte Nilhecht-Art Petrocephalus longianalis aus dem Lufubu-Fluss im Einzugsgebiet des Oberlaufs des Kongo; Bildquelle: Roger Bills

Sechs neue Nilhecht-Arten entdeckt

Forscher der Universität Regensburg haben sechs neue Nilhecht-Arten entdeckt und sechs Unterarten zu eigenständigen Arten erklärt
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Nicht näher verwandt, aber doch sehr ähnlich: Die beiden Arten Neolamprologus prochilus (oben) und Ctenchochromis benthicola (Mitte) sehen ähnlich aus, leben in der gleichen ökologischen Nische und ernähren sich beide von Garnelen; Bildquelle: Walter Salzburger

Vielfalt afrikanischer Buntbarsche beruht auf unabhängiger Anpassung

In vergleichbaren Lebensräumen findet man häufig ähnlich aussehende Arten, die unabhängig voneinander durch Anpassung an ihre Umgebung entstanden sind
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Aquakultur Jahrbuch 2010/2011

Erste Bestandsaufnahme der Aquakultur weltweit

Die Aquakultur ist heute der am schnellsten wachsende Bereich der Lebensmittelproduktion überhaupt. Die gezielte Erzeugung von Fischen, Muscheln, Krebsen, Algen und anderen aquatischen Organismen in Süß- oder Salzwasser leistet einen zunehmend größeren Beitrag zur Seafoodversorgung der Weltbevölkerung
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Anilocra gigantea; Bildquelle: Jean-Lou Justine/Muséum national d'Histoire naturelle

Fischparasiten: das Aussterben einer Korallenfischart würde zum Aussterben von 10 Parasitenarten führen

Korallenriffe erfüllen wesentliche ökologische Funktionen und beherbergen mehr als 25% der weltweiten biologischen Meeresvielfalt
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Aquabest

Fischproduktion in der Massentierhaltung deutlich umweltfreundlicher

Im gesamten Ostseeraum gibt es grundsätzliche Zustimmung zu einer Ausweitung der Aquakulturproduktion. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 150 Experten aus Unternehmen, Umweltorganisationen, Umweltbehörden und der Wissenschaft
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GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung

Wie männliche Fische das Immunsystem ihrer Nachkommen stärken können

Meeresfische werden in einen lebensbedrohlichen Cocktail aus Bakterien geboren, ohne dass ihr Immunsystem voll ausgebildet ist. Antikörper, die von der Mutter über die Eier weitergegeben werden, helfen den Jungtieren, die kritischen ersten Lebenswochen zu überstehen
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Buntbarschmännchen beim Jagen eines Bachflohkrebses.; Bildquelle: Denis Meuthen/Uni Bonn

Buntbarsche sehen Infrarot

Biologen der Universität Bonn haben entdeckt, dass Buntbarsche auch im nahen Infrarotbereich sehen können - bislang hielten Wissenschaftler dies für ausgeschlossen. Das Infrarotsehen hilft den Fischen offenbar, in flachen afrikanischen Flüssen zu jagen
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Grüne Seeigel (Strongylocentrotus droebachiensis); Bildquelle: M. Stumpp

Saures Wasser setzt Seeigeln zu - Kieler Studie weist Beeinträchtigungen bei Seeigellarven nach

Die zunehmende Ozeanversauerung kann negative Effekte auf kalzifizierende Meeresorganismen haben
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Greenpeace

Greenpeace veröffentlicht Report zur italienischen Fischereipolitik

Unter dem Titel „Italiens blaues Gold“ deckt der Report am Beispiel der dramatischen Situation der italienischen Sardinen- und Sardellen- Bestände in der Adria die restlos verfehlte Fischereipolitik Europas auf
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Darstellung der Schattenzinssätze für 13 Fischarten. Je höher der Prozentsatz, desto überfischter ist ein Bestand und desto mehr würde sich eine Investition für die Fischer wie auch den Bestand lohnen; Bildquelle: Jörn Schmidt, The Future Ocean

Nachhaltige Fischerei: Beschränkung der Fangmengen bringt hohe wirtschaftliche Erträge

Mehr als zwei Drittel aller Fischbestände weltweit gelten als überfischt oder bis zur Tragfähigkeitsgrenze genutzt. Besonders betroffen sind die Bestände beliebter Speisefische in der Nord- und Ostsee wie Kabeljau, Seelachs, Seezunge oder Scholle
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Etroplus-maculatus; Bildquelle: Universität Wien

Akustische Funktionen der Schwimmblase bei Buntbarschen

Die Schwimmblase dient bei Knochenfischen – Fische mit verknöcherten Skeletten – in erster Linie dem Auftrieb
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Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Wissenschaftliche Grundlagen für ein ökosystemgerechtes Fischereimanagement

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) beabsichtigt, für das Projekt „Wissenschaftliche Grundlagen für ein ökosystemgerechtes Fischereimanagement in der deutschen AWZ“ (Cluster 9) eine Zuwendung auf der Grundlage von § 44 der Bundeshaushaltsordnung zu vergeben
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Haifischzahn; Bildquelle: Ra'ike/Wikipedia

Wissenschaftler untersuchen Haifischzähne

Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE) in Düsseldorf haben die Zahnstrukturen bei Hai und Mensch analysiert und dabei Erstaunliches festgestellt: Obwohl die Beißer des Raubtiers zu hundert Prozent Fluoride enthalten, sind sie nicht härter als unsere
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Sustainable aquaculture demands comprehensive and professional management; Bildquelle: ttz Bremerhaven/ AQUZENTE network

Network for Innovations in Aquaculture

Under the leadership of ttz Bremerhaven 14 players of the German aquaculture sector have joined forces in the network AQUZENTE. Technological innovations for efficient and sustainable fish farming and marketing are the main goal of this network
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Netzhaut des Elefantenrüsselfisch; Bildquelle: inset links: Prof. Wagner, Dr. Mack, Tübingen. inset rechts: Prof. Reichbach, Leipzig

Augenaufbau des Elefantenrüsselfischs entschlüsselt

Eine internationale Forschergruppe hat den Augenaufbau des Elefantenrüsselfischs entschlüsselt, der im trüben Schwarzwasser zentral- und westafrikanischer Seen und Flüsse lebt
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Das Seelabor im Stechlinsee und das Gebäude des IGB Stechlin; Bildquelle: Peter Casper, IGB

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) veranstaltet am Samstag, 30. Juni den «Tag des offenen Seelabors»

Zwischen 10 und 17 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, die im Stechlinsee schwimmende Forschungsplattform zu besichtigen
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Gruppenbild der Teilnehmer am Symposium Pathogene Vibrio spp. in Nordeuropäischen Gewässern; Bildquelle: Hils/BfG

Pathogene Vibrio spp. in Nordeuropäischen Gewässern

Das internationale Symposium „Pathogene Vibrio spp. in Nordeuropäischen Gewässern“ fand am 31. Mai und 1. Juni 2012 in der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) statt
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WWF

Erforschung der vom Aussterben bedrohten Mekong-Riesenwelse

Pilotprojekt analysiert das Wanderverhalten von 350 Kilogramm schweren Riesenwelsen mittels Satellitentechnik
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Schützenfische; Bildquelle: Lehrstuhl für Tierphysiologie, Universität Bayreuth

Auf der Jagd nach Beute: blitzschnell und pünktlich am richtigen Ort

Die Fähigkeit, auf der Jagd nach Beute zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, ist im Tierreich überlebenswichtig. Sie beruht auf neuronalen Netzwerken, die Sinneseindrücke, die Auswahl von Handlungsoptionen und motorische Bewegungen präzise aufeinander abstimmen
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A reticulated dragonet, a new species in Sweden, well camouflaged against the seabed in the Väderöarna; Bildquelle: Lars-Ove Loo

New species of fish in Sweden: Reticulated dragonet

Reticulated dragonet have been found in Väderöarna – “Weather Islands” – off the west coast of Sweden
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Wien Tierärztl Monat – Vet Med Austria

Woran erkranken Österreichs Nutzfische?

Erregerbedingte Krankheiten von wirtschaftlicher Bedeutung in der Forellenzucht und Karpfenteichwirtschaft und Möglichkeiten der Bekämpfung
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Helmholtz-Zentrum GEOMAR

Aquakulturforschung: gesunde Fische und ein Netzwerk für die Aquakultur

Mit insgesamt 950.000 Euro aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft unterstützt das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr zwei neue Projekte in der Aquakultur
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Erster Lachs passiert neue Fischtreppe Koblenz; Bildquelle: BfG

Erster Lachs passiert neue Fischtreppe Koblenz

Die neue Fischaufstiegsanlage an der Staustufe Koblenz und das dazugehörige Besucherzentrum „Mosellum“ wurden am 29. September 2011 eröffnet
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Bundesanstalt für Gewässerkunde

Fische sollen auf deutschen Wasserstraßen wieder wandern

Bundesverkehrsministerium setzt sich verstärkt für ökologische Durchgängigkeit der deutschen Wasserstraßen ein – BfG liefert fachliche Grundlagen für ein Priorisierungskonzept
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Schuppenkarpfen haben viele Schuppen und sind der ursprünglichen Wildform ähnlicher. Dieser ging IGB-Mitarbeitern ins Netz; Bildquelle: IGB/Besatzfisch

Auch Karpfen haben eine Persönlichkeit – zeigen das aber nur in gefährlichen Situationen

Fische haben unterschiedliche Temperamente. In Laborversuchen zeigen die Tiere jedoch nicht immer ihr wahres Gesicht
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Die Doktorandin Silva Uusi-Heikkilä versorgt die zu verkuppelnden Zebrafische unterschiedlicher Größen; Bildquelle: Silvia Werner

Zu Sexy für diese Welt - auch bei Fischen werden die besten Partner oft verschmäht

Neue Studie zeigt, dass Zebrafischweibchen bei der Partnerwahl nach der Größe gehen und dabei den Zweitattraktivsten bevorzugen
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NABU

Einer der 100 letzten Maui-Delfine vor Neuseelands Küste im Fischernetz getötet

Am 31.1.2012 wurde bekannt, dass ein weiterer der weltweit letzten 100 Maui-Delfine in einem Fischernetz ums Leben gekommen ist
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WWF

Fangverbot für gefährdete Donaustöre

Bulgarien schützt zusammen mit Rumänien vom Aussterben bedrohte Fischarten
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Fischleber mit Anisakis-Befall; Bildquelle: H. Möller

Erstes Verbreitungsmodell von Fadenwürmern der Großgruppe Anisakidae

Jährlich werden rund 20.000 Menschen von Fadenwürmern der Großgruppe Anisakidae befallen und leiden infolgedessen unter Magen-Darm-Erkrankungen bis hin zu schweren allergischen Reaktionen
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EFSA

EFSA assesses control options for norovirus in oysters

EFSA’s Panel on Biological Hazards (BIOHAZ Panel) concludes in its risk assessment that the most effective public health measures to protect consumers from exposure to norovirus in oysters are to produce oysters in areas which are not contaminated or to prevent contamination of mollusc production areas
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Modellanalysen zeigen die Geschwindigkeiten im Schlitzpass in verschiedenen Farben

Freie Fahrt auch für Fische - Arbeitshilfe zur Gestaltung von Fischaufstiegsanlagen

Ziel ist die Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit an Bundeswasserstraßen
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Mesokosmen bei der Marinen Station der Uni Bergen in Espegrend am Bergen Fjord. Erstautorin Andrea Frommel misst pH-Werte; Bildquelle: IFM-GEOMAR

Ozeanversauerung bringt Fischbestände in Gefahr

Die Fischbestände sind nicht nur durch Überfischung bedroht. Wie eine internationale Forschergruppe unter Leitung des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) jetzt nachweisen konnte
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WWF

WWF verleiht internationalen Preis für Schlaue Fischereitechnik

Anlässlich des Weltfischereitages am Montag den 21. November 2011 fordert der WWF, die Fischerei umweltverträglicher zu gestalten und stellt die Gewinner des internationalen Wettbewerbs "Schlaue Netze" vor
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WWF

Illegaler Kaviar-Handel gefährdet Donau-Störe

Der WWF warnt, dass die Störe in der Donau wegen des illegalen Handels mit Kaviar aus Bulgarien und Rumänien am Rand der Ausrottung stehen
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Forscher überprüfen die zwei Kubikmeter großen, mit einem starken Filtersystem ausgestatteten Wassertanks; Bildquelle: Fraunhofer IME

Test für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Fisch

Jeder zweite Speisefisch, der auf unserem Teller landet, kommt mittlerweile aus einem Zuchtbetrieb. Das Problem: An die Tiere werden immer häufiger pflanzliche Rohstoffe verfüttert, wodurch sich Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Fisch ablagern können
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Fachliteratur

25.03.

Universitäten

International






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