Dr. Stéphanie Michl erhielt Förderpreis des VDFF

(27.10.2018) Kieler Aquakultur-Forscherin erhielt den mit 2.000 Euro dotierten Preis für ihre Doktorarbeit

Der Verband Deutscher Fischereiverwaltungsbeamter und Fischereiwissenschaftler e.V. (VDFF) vergab seinen diesjährigen Förderpreis an Dr. Stéphanie Michl. Sie erhielt den Preis für ihre Doktorarbeit.

Bei den Fütterungsversuchen von Stéphanie Michl variierte der Anteil pflanzlicher Rohstoffe im Futter zwischen 0, 50 und 90 Prozent.; Bildquelle: Dr. Johann Torno
Bei den Fütterungsversuchen von Stéphanie Michl variierte der Anteil pflanzlicher Rohstoffe im Futter zwischen 0, 50 und 90 Prozent.

Diese schrieb sie bei der Gesellschaft für Marine Aquakultur (GMA), einem der vier Versuchsbetriebe der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).

„Als Doktorandin steckt man viel Energie und Herzblut in seine Arbeit. Der Förderpreis ist eine außergewöhnliche Würdigung meiner Arbeit. Ich danke dem Verband deshalb für diesen Preis und seinem Engagement zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“, sagte Michl während der Preisverleihung.

In ihrem Vortrag „Pflanzliche Rohstoffe und metabolische Programmierung bei der Forellenbrut – Welche Rolle spielt dabei das Mikrobiom?“ stellte sie ihre Forschungsergebnisse über Fütterungsversuche mit jungen Forellen vor.

Michl untersuchte, ob es möglich ist, das Verdauungssystem junger Forellen auf verschiedene pflanzliche Futtermittel zu prägen.

Die Helmholtz-Gemeinschaft förderte Michls Promotionsarbeit durch ein Stipendium im Rahmen der Helmholtz Research School for Ocean System Science and Technology (HOSST) am Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel.



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