Kurzmeldungen für Tierärzte

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung

Ein neuer Name für die Seekuh aus dem Mainzer Becken

Die Wirbeltierpaläontologin Manja Voß und ihr Kollege Oliver Hampe vom Museum für Naturkunde Berlin fanden heraus, dass sich insgesamt zwei Arten von fossilen Seekühen im Mainzer Becken nachweisen lassen
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Universität Wien

Mikroplastik in der Umwelt: Von der Nanoforschung lernen

Plastik und Mikroplastik – also zu kleinen Partikeln zerriebener Kunststoff – sind heute als Abfallprodukte in der Umwelt weit verbreitet. Die Forschung beginnt erst ihren Einfluss auf die Ökosysteme zu verstehen
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Der Verhaltensökologe David Vendrami von der Universität Bielefeld untersucht, wie sich Populationen der Jakobsmuschel unterscheiden.; Bildquelle: Universität Bielefeld

Zucht-Jakobsmuscheln entwickeln eigene Gen-Merkmale

Die Jakobsmuschel ist eine der größten essbaren Muscheln und gilt unter Gourmets als Delikatesse.
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Museum für Naturkunde

Das Schildkrötenschwein: Entdeckung einer neuen prähistorischen Spezies in Südafrika

Ein Forscherteam vom Museum für Naturkunde Berlin, dem Museum of South Africa und der University of the Witwatersrand in Johannesburg hat fossile Schädel mit gewaltigen Hauern beschrieben
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Starten der Drohne im Riff vor Moorea; Bildquelle: Alessio Rovere, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung

Drohnen im Einsatz für die Korallenriffforschung

Drohnen werden im zivilen Bereich bisher häufig für Film- und Fotoaufnahmen verwendet. Der Einsatz dieser unbemannten Fluggeräte für Forschungszwecke steckt jedoch noch in den Anfängen
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Knochen mit schwammartigem Aufbau sind eindeutige Anzeichen für das Leben im Wasser, aber die Rippen alleine erlaubten dazu nur unzureichende Atembewegungen.; Bildquelle: The New York Academy of Sciences

Das Zwerchfell ist viel älter als gedacht

Das Zwerchfell ist eine Besonderheit der Säugetiere und unser wichtigster Atemmuskel
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Die Forschungsgruppe um Nuno Maulide hat eine neue Methode zur Herstellung von Metyrapon-Derivaten entwickelt ; Bildquelle: Liebentritt

Neuer Wirkstoff zur Behandlung des Cushing-Syndroms

Zur Behandlung des Cushing-Syndroms setzt die Wissenschaft bislang auf Metyrapon, einen Wirkstoff, der die Cortisol-Produktion im Körper hemmt
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Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI)

Sieben Millionen Euro für eine verbesserte Virusdiagnose

Für das gemeinsame Projekt „VIRUSCAN“ zur Entwicklung eines neuartigen Diagnoseverfahrens von Viren erhält das Heinrich-Pette-Institut rund sieben Millionen Euro aus dem Horizon2020-Programm
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Ein Nacktmull im Labor; Bildquelle: Laura-Nadine Schuhmacher, Universität Cambridge

Weshalb Nacktmulle keinen Entzündungsschmerz empfinden

Bei Verletzungen und Entzündungen entwickeln Nacktmulle nicht die normale Überempfindlichkeit gegenüber Temperatur-Reizen
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LMU

Raffinierte Abwehrstrategie der Coronaviren

Ein bisher vor allem als Tumorsuppressor bekanntes Molekül hemmt die Vermehrung SARS auslösender Coronaviren, wie LMU-Forscher zeigen
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Ramona Businger, Doktorandin im Sicherheitslabor des Tübinger Instituts Medizinische Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten am High-End Mikroskop-System; Bildquelle: Universitätsklinikum Tübingen/Michael Schindler

Virologen können jetzt Infektionsprozesse an lebenden Zellen mikroskopieren

Im S3-Labor des Instituts für Medizinische Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten am Universitätsklinikum Tübingen ist jetzt ein High-End Forschungsmikroskop mit Superresolution installiert
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EFSA

EFSA veröffentlicht Zoonoseberichte für 2012 und 2013 erneut

Die EFSA hat ihre EU-Kurzberichte über Entwicklungstendenzen und Quellen von Zoonosen, Zoonoseerregern und lebensmittelbedingten Ausbrüchen für die Jahre 2012 und 2013 überarbeitet, um aktualisierten Datensätzen Rechnung zu tragen, die von einigen Mitgliedstaaten übermittelt wurden
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Universität Tübingen

Größe der Keimzellen erklärt klassische Geschlechterrollen im Tierreich

Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen finden sich in fast allen Organismengruppen des Tierreichs, bezüglich des Verhaltens, des Stoffwechsels oder der äußeren Erscheinung
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Die Netzhaut leitet über bis zu 40 verschiedene Kanäle Informationen an unser Gehirn weiter.; Bildquelle: CIN/Universität Tübingen

Was das Mäuseauge dem Mäusegehirn erzählt

Tübinger Neurowissenschaftler zeigen, wie die Netzhaut Informationen ans Gehirn sendet: Bilder werden bereits im Auge ausführlicher interpretiert als bislang angenommen
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Exemplar des fossilen Amphibs Sclerocephalus aus der Sammlung des Museums für Naturkunde Berlin; Bildquelle: MfN Berlin, Hwa-Ja Götz

Fähigkeit, Körperteile zu regenerieren, könnte der Urzustand aller vierfüßigen Wirbeltiere sein

Regenerationsvermögen heutiger Salamander war vermutlich ursprünglich für alle Landwirbeltiere und ging erst im Laufe der Evolutionsgeschichte verloren
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Wissenschaft

Universitäten

Neuerscheinungen




(26.04.2004)






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