Kurzmeldungen für Tierärzte

Hochschule Bremen

Bionik-Forschungsvorhaben untersucht mechanische Eigenschaften von Außenskeletten

Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Bremen und der Universität Bremen eröffnet Perspektiven für weitere gemeinsame Entwicklung biologisch inspirierter Werkstoffe
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"DISC3D" (Darmstadt Insect Scanner 3D), gemeinsam entwickelt von Hochschule Darmstadt und TU Darmstadt.; Bildquelle: Hochschule Darmstadt/Gregor Schuster

Automatisierte digitale Archivierung konservierter Insekten

Seit einigen Jahrzehnten ist ein massiver Schwund von Insekten zu beobachten: Heimische Schutzgebiete haben teilweise 75 Prozent der Insekten-Biomasse verloren
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BfR

Campylobacter verbreitet sich auch über Eierschalen

Eier sind ein beliebtes Lebensmittel. Fast 20 Milliarden haben die Deutschen 2016 konsumiert, das entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von 235 Eiern. n
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Cheryl Makarewicz; Bildquelle: privat

Zwei Millionen Euro für die Archäozoologin Cheryl Makarewicz

Der Europäische Forschungsrat fördert die Forschung zur Ausbreitung nomadischer Lebensformen in der Steppe
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LMU

LMU-Forscher entschlüsseln den physikalischen Mechanismus, mit dem sich ein Krankheitserreger an sein Zielmolekül bindet

Bakterien haben ausgeklügelte Strategien entwickelt, um sich in ihren Wirten festzusetzen und zu vermehren.
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LMU

Fossile Knochenfische zeigen Evolutionsschub im Mesozoikum

Knochenfische sind heute die artenreichste Wirbeltiergruppe. Eine umfangreiche phylogenetische Analyse gibt neue Einblicke in die 250 Millionen Jahre zurückreichende Evolutionsgeschichte dieser Tiere
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Stechmücke der Gattung Forcipomyia im miozänen Bernstein Neuseelands; Bildquelle: International Association for Gondwana Research und Alexander Schmidt, Universität Göttingen

Erste Bernsteinfossilien Neuseelands entdeckt

Paläontologen finden große Bernsteinvorkommen auf der Südhalbkugel
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Museum für Naturkunde Berlin

Evolution: Als Spinnen noch Schwänze besaßen

Chimerarachne yingi aus dem 100 Millionen Jahre alten Burmesischen Bernstein wurde in der renommierten Zeitschrift Nature Ecology and Evolution beschrieben
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Universität Zürich

Nervenzellen in der Haut helfen Wunden heilen

Sogenannte Gliazellen verändern sich bei einer Verletzung in Reparaturzellen und schwärmen in die Wunde. Dort fördern sie die Regeneration der Haut, wie Forschende der Universität Zürich zeigen konnten
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Im Dienste der Wissenschaft - die Dummerstorfer Mäuse; Bildquelle: FBN

Männchen lassen sich offensichtlich nicht auf eine höhere Fruchtbarkeit züchten

Dummerstorfer Wissenschaftler einem außergewöhnlichen wissenschaftlichen Phänomen auf der Spur
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Am Marburger Institut für Virologie mit seinem Hochsicherheitslabor erforschen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gefährliche Krankheitserreger, zum Beispiel das Ebolavirus.; Bildquelle: Philipps-Universität Marburg / Viola Düwert

Europäisches Forschungsteam trickst Ebolavirus aus

Ein künstlich hergestellter Hemmstoff bremst die Vermehrung des Ebolavirus; er könnte die Entwicklung eines Arzneimittels ermöglichen, das gegen die lebensbedrohliche Ebolaseuche hilft
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Korallen ; Bildquelle: Jessica Reichert

Stress bei Korallen ist messbar

Gießener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln Methode zur Vermessung von Wachstumsveränderungen bei Steinkorallen
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Anodonta exulcerata (Porro, 1838); Bildquelle: NMBE / Estée Bochud

Neue Muschelart für die Schweiz entdeckt

Dass in der gut erforschten Schweiz eine neue Tierart gefunden wird, passiert eher selten. Ein grosses internationales Wissenschaftlerteam hat eine neue Muschelart entdeckt, die auch in der Schweiz vorkommt
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Die Forscher gewannen die Nanobody-Baupläne aus einer kleinen Blutprobe von zwei Alpakas und programmierten Bakterien damit, so dass diese die Nanobodies produzieren – ohne weitere Tierbeteiligung.; Bildquelle: Irene-Böttcher-Gajewski / MPI für biophysikalische Chemie

Weniger Versuchstiere dank sekundärer Nano-Antikörper

Antikörper sind aus biologischer Forschung und medizinischer Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Sie herzustellen ist jedoch zeitintensiv, kostspielig und erfordert den Einsatz vieler Tiere
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Die Tübinger Geowissenschaftlerin Julia Kleinteich nimmt Süßwasserproben in der Nähe der britischen Forschungsstation Rothera in der Antarktis.; Bildquelle: Daniel Farinotti

In Arktis und Antarktis leben die gleichen Bakterien

Obwohl Arktis und Antarktis an entgegengesetzten Polen der Erde liegen, weisen sie eine ähnliche Diversität an Bakterien und Kleinstlebewesen auf
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(26.04.2004)