Kurzmeldungen: BioTech

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Start der GEN-AU SummerSchool in der ersten Ferienwoche

Wissenschaftsminister Hahn: „Sprungbrett in die Forschung“
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Neue Genbibliothek für Fliegen

Erfolgreiche Wiener Forschungssammlung startet in die zweite Runde
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GEN-AU SummerSchool Forschungspraktika: Begegnung mit der Forschung

Informationen zu Labor-Praktikum, Bewerbung, Jobperspektiven, Studium und Berufspraxis in der Genomforschung bekommen interessierte Schüler am GEN-AU SummerSchool Infoday in Wien. Dieser findet am 9. März 2009 im Haus der Forschung statt
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Medikamente von Ziegen, Kühen und Hühnern: Technology Review über Tiere als Pharma-Fabriken

Biotech-Medikamente sind teuer und aufwendig zu produzieren. Jetzt können Wirkstoffe einfacher und billiger mittels genmanipulierter Tiere gewonnen werden, berichtet das Technologie¬magazin Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe 7/2008
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Teils Fliege, teils Mensch: Erstes Käfergenom sequenziert

Ein Schädling und wichtiger Modellorganismus der Entwicklungsbiologie gibt seine Geheimnisse preis: Das Wissenschaftsmagazin "Nature" veröffentlicht in seiner Online-Ausgabe vom 23. März 2008 die Gensequenz des Rotbraunen Reismehlkäfers Tribolium castaneum
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GEN-AU SummerSchool´08

Erstmals und einzigartig in Österreich bietet die GEN-AU SummerSchool heuer sozialwissenschaftliche Praktika für Jugendliche. Mehr dazu erfahren Wissenschaftsinteressierte ab 17 Jahren beim Infoday am 31. März in der Wiener Urania
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Einspruch gegen das Patent auf Milchkuehe

Gegen ein Patent auf Milchkuehe hat Greenpeace zusammen mit einem Buendnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbaenden Einspruch eingelegt
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LISA VR Life Science Circle 2007 am 22.10.2007

ExpertInnen diskutieren unter dem Motto "Linking Biotech and
Health Care Policy"
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Test-Sets zum Nachweis von Borrelien-Bakterien und Vogelgrippe

Test-Sets zum Nachweis von Borrelien-Bakterien und Vogelgrippe

Die scarabaeus gmbH & co. kg aus Reutlingen in der BioRegion STERN entwickelt und vertreibt einfach zu handhabende Test-Sets zum Nachweis von Borrelien-Bakterien, Vogelgrippe und Influenza A
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Campus Vienna Biocenter: Nano-Strukturen des Infektionsapparates von Salmonellen aufgeklärt

Die Strukturveränderung eines molekularen Infektionsapparates dient bei Salmonellen gleichzeitig als Signal zum Beenden seines weiteren Aufbaus. Details dieses eleganten Rückkoppelungs-Systems auf Nano-Ebene werden in der heutigen Ausgabe vom 1. Juni 2006 der Fachzeitschrift NATURE veröffentlicht
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Neue Heilmittel aus der Tiefe des Meeres vor Markteinführung

Forschungsprojekt "Neue Wirkstoffe und Biomaterialien" mit großem Erfolg beendet. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat bis Ende letzten Jahres unter Nutzung von EU-Fonds zwei landesspezifische Forschungsschwerpunkte im Bereich der Biotechnologie mit umfangreichen Fördermitteln unterstützt
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Campus Vienna Biocenter: Neue Rolle für bekanntes Signalmolekül

Wie Leberzellen auf Signale zur Aktivierung eines Selbstzerstörungsprogramms reagieren wird von dem Protein Raf-1 maßgeblich mitbestimmt. Diese bisher unbekannte Funktion des ­ schon seit langem bekannten ­ Signalmoleküls hat eine Gruppe des Campus Vienna Biocenter in Mäusezellen entdeckt und jetzt im Journal of Cell Biology veröffentlicht
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Linz: Doktoratsstudiengang in Molekularer Bioanalytik

Johannes Kepler Universität (JKU) Linz mit Life Sciences-Schwerpunkt ab SS 2006. Das neue Elite-Programm "Molekulare Bioanalytik" ermöglicht 10 international ausgewählten Doktoranden exzellente Wissenschaft verbunden mit einer fundierten, dreijährigen Ausbildung auf dem Gebiet der Life Sciences
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Gen-Forscher treffen sich zum Drosophila-Kongress in Leipzig

Zu ihrem 11. Kongress treffen sich Drosophila-Forscher aus dem deutschsprachigen Raum in Leipzig. Ca 70 Wissenschaftler repräsentieren eine Bandbreite der Drosophila-Forschung von der Entwicklungsgenetik, besonders im Zusammenhang mit Fragen der Krebsentstehung, über die Neurogenetik, die auch den Ursachen neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson nachgeht, bis zu molekularen Untersuchungen zur Evolution der Organismen.
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Neues Biotech-Forschungszentrum an der Donau-Universität Krems

Im Bereich der Biomedizinischen Technologie hat sich die Donau-Universität Krems/Österreich zu einer international renommierten Forschungseinrichtung entwickelt. Spezialgebiete der Kremser Forscher sind Blutreinigung, Multiorganversagen und Tissue Engineering, die Kultivierung von Zellen außerhalb des Körpers
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Neue Regeln zur Förderung der Gen-, Zell- und Gewebetherapie in der EU

Die Europäische Kommission hat neue Regeln zur Förderung der Gen-, Zell- und Gewebetherapie in der EU vorgeschlagen. Der Kommissionsvorschlag basiert auf einer ausführlichen öffentlichen Konsultation aller Interessengruppen und einer umfassenden Folgenabschätzung und fasst die unterschiedlichen Therapien in einem einzigen Rechtsrahmen zusammen
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2,5 Millionen Euro für Call Life Sciences Vienna 2006

Wettbewerb fördert klinische Erprobung von Medikamenten und Medizintechnikprodukten, höhere Förderquote für KMU
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BIOTECHNICA AWARD 2005

Die Gewinner des EUROPEAN BIOTECHNICA AWARD 2005: MediGene AG auf dem ersten Platz / Auf Platz zwei: Speedel - Platz drei für Paion AG
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Zellkultivierung online überwachen

Zellkulturen sind oft die Vorkoster neuer Wirkstoffe. Für zuverlässige Ergebnisse müssen die Zellen standardisiert wachsen. Auf der Bioetchnica in Hannover wird ein Mikroskop präsentiert, das das Wachstum überwacht. Bildverarbeitung steuert über eine angeschlossene Robotik die Kultivierung
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Würzburger Bakterienforscher koordinieren europäisches Projekt

Im Erbgut von krankheitserregenden Bakterien können Wissenschaftler Hinweise darauf finden, wie sich die Mikroben noch besser bekämpfen lassen. Um diese Forschung in Europa ganz nach vorn zu bringen, fördert die Europäische Union mit 6,7 Millionen Euro ein Netzwerk von 37 Spitzenlabors aus 13 Ländern
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Schlankheitswahn und Fettleibigkeit im Reich eines Einzellers

Untersuchung des Fettstoffwechsels anhand des Modellorganismus Hefe
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Verwenden Geier Schminke?

Nicht nur Menschen verändern ihr Äußeres mit Hilfe von Farben. Wie Zoologen an der Universität Wien herausgefunden haben, gibt es zumindest zwei Vogelarten, die Ähnliches tun. Dabei handelt es sich um Tiere, die man eher weniger mit Schönheit in Verbindung bringt: Geier.
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Grippe-Impfung bald auch gegen Lungenkrebs?

Ein neuer Ansatz in der Krebstherapie wurde kürzlich an der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien vorgestellt. Dort arbeiten junge Wissenschafter an der Weiterentwicklung eines Grippe-Impfstoffes, den sie künftig auch in der Behandlung von Lungenkrebs einsetzen wollen. Erste Erfolge bei Mäusen konnten sie damit schon erzielen
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Wettbewerb: "WissenschaftlerInnen schreiben Presseaussendungen 2005"

Der spannende Wettbewerb richtet sich an alle jungen BiowissenschaftlerInnen, die anhand ihres wissenschaftlichen Abstracts zu ihrem Forschungsthema eine Presseaussendung in deutscher Sprache verfassen
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Kampf gegen Grippe & Co. per Computer

Internationaler Kongress zur Bioinformatik in der Virenforschung im Forschungszentrum caesar
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Young Investigator Award der Schering Stiftung

Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie vergibt erstmals den mit 10.000,- Euro dotierten Young Investigator Award der Schering Stiftung
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Nature

Schuppenflechte: einer rätselhaften Krankheit auf der Spur

Forscher am Wiener IMP haben erstmals ein Tiermodell für die Schuppenflechte entwickelt, das überraschende Erkenntnisse über die Ursachen der verbreiteten Erkrankung liefert. Das Wissenschaftsmagazin Nature berichtet am 15. September 2005 in seiner Titelgeschichte
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BMVIT: Forscherin des Monats September Elisabeth Waigmann, Biochemikerin

Erfolgreiche Frauen in der technologieorientierten Forschung: die FEMtech-Jury wählte die Wiener Biochemikerin Elisabeth Waigmann zur "Forscherin des Monats" September. Die Wissenschafterin beschäftigt sich mit dem Schutz vor viralen Infektionen, sowohl bei Pflanzen als auch beim Menschen
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Der kleine Unterschied zwischen Menschen und Schimpansen

Leipziger Max-Planck-Forscher haben die Genaktivität bei Mensch und Schimpanse im Detail verglichen: ausgerechnet im Gehirn ist der Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse am geringsten - zumindest was den Aufbau und die Aktivität der Gene betriff
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Deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für Magnet Resonanz in der Medizin

Kernspin-Resonanz in der Biomedizin

Die Anwendungen der Kernspin- beziehungsweise Magnet-Resonanz innerhalb der Biomedizin sind breit gefächert. Diese Breite spiegelt sich auch im Programm der 8. Jahrestagung der Deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Magnet Resonanz in der Medizin wieder, die vom 8. bis 9. September 2005 am Universitätsklinikum Münster (UKM) stattfindet
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Immunfluoreszenz-Aufnahme einer meiotischen Spindel in einem Froschei; Bildquelle: MPI für Biochemie

Schlafende Eier durch Befruchtung geweckt

Max-Planck-Wissenschaftler identifizieren das entscheidende molekulare Signal im Zellteilungszyklus einer Eizelle : eine Eizelle verschmilzt mit einer Samenzelle und aus der befruchteten Zelle entsteht schließlich nach zigtausend Zellteilungen ein Mensch. Die einzelnen Schritte des Zellteilungszyklus sind bekannt, ihre Programmierung, d.h. jene komplexen Signalketten, die die Zellteilung steuern, hingegen noch nicht vollständig
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Vitamin D macht aufgeputschte Fresszellen müde

Wie ein neu erforschter Mechanismus Entzündungen unter Kontrolle hält: wenn die Fresszellen des Immunsystems besonders aktiv werden, beginnen sie einen Hemmstoff zu produzieren, der auf sie selbst wirkt und ihre Aktivität wieder dämpft
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Krebsgen Myc und Pontin beeinflussen Zellwachstum

Verschiedene Gene, die das Wachstum und die Körpergrösse von Tieren bestimmen, spielen auch bei der Entstehung von Krebs eine Rolle. ines der wichtigsten dieser Gene, das zu einem Krebsgen werden kann, heisst Myc
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Patentrechte in der Biotechnologie und Gentechnik

Die Europäische Kommission hat dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Parlament den zweiten Bericht über die Entwicklung und die Auswirkungen des Patentrechts im Bereich der Biotechnologie und der Gentechnik vorgelegt. Er befasst sich vornehmlich mit der Patentierung von Gensequenzen und der Patentierbarkeit von Erfindungen mit Stammzellen. Darüber hinaus geht der Bericht auf den Stand der Umsetzung der Richtlinie ein
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Zellwachstum: eins plus eins macht zwei

Dresdner Max-Planck-Forscher weisen beim Fadenwurm C. elegans nach, dass die Zellteilungsfurche durch zwei aufeinander folgende Signale positioniert wird. Wenn wir verstehen, wie das Zellwachstum reguliert und gesteuert wird, verstehen wir auch, inwiefern Fehlfunktionen zum Auslöser von Krankheiten werden können
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Uni Zürich: Gen für Langzeit-Gedächtnis entdeckt

Wissenschaftler der Universität Zürich konnten nachweisen, dass das Langzeit-Gedächtnis beim Menschen mit dem Prion-Gen zusammenhängt, das bisher mit dem Rinderwahn und der Jakob-Creutzfeldt Krankheit in Verbindung gebracht wurde. Die Ergebnisse dieser Studie sind jetzt in der Online-Ausgabe der englischen Wissenschaftszeitschrift Human Molecular Genetics erschienen und werden in der zweiten August-Ausgabe publiziert
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TSB Technologiestiftung Berlin

Life Science Cluster meets Asia

Life Science sind Schwerpunktthema des Wissenschaftsprogramms der Asien-Pazifik-Wochen 2005. Auf Wunsch des Regierenden Bürgermeisters von Berlin initiiert und koordiniert die TSB Technologiestiftung Berlin das Wissenschaftsprogramm der Asien-Pazifik-Wochen 2005. Der Fokus des Wissenschaftsprogramms wird auf dem Thema Life Science liegen, zu dem die TSB gemeinsam mit Partnern eine mehrtägige Veranstaltung durchführen wird
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Glasfasern haben einen schichtartigen Aufbau und sind durch Zement zu dickeren Glaskonstruktionen zusammengefügt.; Bildquelle: UCSB (University of California at Santa Barbara)

Biologischer Glaskäfig aus der Tiefsee

Deutsch-amerikanisches Forscherteam entschlüsselt Bauprinzipien, nach denen das gläserne Skelett von Glasschwämmen konstruiert ist
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Biotechnologie-Richtlinie - Monitoring-Komitee hat die Arbeit aufgenommen

Patentamts-Präsident Rödler zum Vorsitzenden gewählt. Mit dem Inkrafttreten der EU Biotechnologie Richtlinie in Österreich (Juni 2005) war entsprechend einer Entschließung des Nationalrates ein Monitoring-Komitee zur Beobachtung und Bewertung der Auswirkungen dieser Richtlinie auf verschiedene Bereiche (v.a. Patente, KMU´s, Landwirtschaft, Konsumenten) einzurichten
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Internationale Biotech-Messe mit österreichischer Beteiligung

Die weltweit größte Fachmesse für Biotechnologie - die BIO - öffnet am kommenden Sonntag ihre Pforten für insgesamt rund 1.500 Aussteller und über 15.000 erwartete Besucher. Zum fünften Mal sind auch österreichische Biotech-Unternehmen auf der internationalen Leistungsschau - diesmal in Philadelphia, USA - vertreten
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Molekularbiologe Klaus Wimmers erhält Förderpreis der  Schaumann Stiftung 2005

Der Molekularbiologe und Veterinärmediziner Klaus Wimmers wird für seine Forschungsarbeiten zur Immunabwehr beim Schwein ausgezeichnet. Der 40-jährige Preisträger Dr. Klaus Wimmers leitet seit Januar 2004 im FBN Dummerstorf den Forschungsbereich Molekularbiologie
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ENGL – Das Europäische Netzwerk für GVO-Laboratorien

Einladung zum "34. Schleißheimer Forum" - Gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel dürfen in Deutschland auf den Markt gebracht werden, wenn sie zugelassen und entsprechend gekennzeichnet werden. Diese Kennzeichnungspflicht wird in Bayern vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit geprüft, das auch Mitglied im Europäischen Netzwerk für GVO-Laboratorien (ENGL) ist
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Die Deutsche Mausklinik - Spitzenforschung made in Germany

Ob Blutanalysen, Knochendichtemessungen oder Verhaltenstests - selten werden Patienten so umfassend begutachtet wie in der Deutschen Mausklinik am GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit. In der unter Federführung des NGFN (Nationales Genomforschungsnetz) entstandenen Klinik werden mutante (genetisch veränderte) Mäuse unter standardisierten Bedingungen charakterisiert, um Modelltiere für genetisch bedingte menschliche Krankheiten zu finden und so diese Krankheiten besser zu verstehen
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Neues Forschungsprogramm über Biomolekulare Nano-Maschinen gestartet

Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung erhält zwei Mio. Euro für Europäisches Forschungsnetzwerk. Ein Forschungsprogramm über "Aktive Biomimetische Systeme", an dem Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung sowie von acht weiteren Forschungseinrichtungen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Italien beteiligt sind, erhält eine Förderung der Europäischen Kommission von 2 Mio. Euro
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Kompetenzverbund "ReproTier"

Wissenschaftler aus dem Bereich Fortpflanzungsbiologie schließen sich zusammen: Im Dezember 2004 hat sich in Berlin der Kompetenzverbund Fortpflanzungsbiologie ("ReproTier") formiert. "ReproTier" ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern mit ihren Arbeitsgruppen, die sich mit der Fortpflanzung bei landwirtschaftlichen Nutztieren und ausgewählten Wildtieren befassen
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Rolle von Vitamin D3 für das Auftreten der "Graft-versus-Host Disease"

Allogene Transplantationen von hämatopoetischen Stammzellen werden in zunehmendem Maße zur Therapie von Erkrankungen des Knochenmarkes eingesetzt. Sie sind jedoch mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität verbunden, die vor allem durch das Auftreten einer immunologischen Reaktion gegen den Patienten (akute und chronische "Graft-versus-Host Disease") bedingt ist
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Leipzig: Internationaler Workshop zur Stammzellforschung

Zum zweiten Mal findet in Leipzig ein internationaler Workshop zum Thema ''Concepts and Mathematical Models of Tissue Stem Cell Organization'' (Konzepte und mathematische Modelle der Organisation von Gewebsstammzellen) statt. Dazu werden etwa 30 Spitzenwissenschaftler aus aller Welt erwartet
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Erfolgreichster Proteomikforscher unter den Mikrobiologen kommt aus Greifswald

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Laborjournal" (), in der die neuesten Nachrichten aus der Medizin und den Biowissenschaften publiziert werden, konnte der Greifswalder Mikrobiologe Prof. Michael Hecker eine Spitzenposition erzielen
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Berlin Influenza Conference

Das Problem Grippe ist äußerst brisant: Kein Winter vergeht ohne das Auftauchen neuer Influenzastämme und damit verbunden der Angst vor einer neuen Pandemie. Die rapide Verbreitung der Vogelgrippe in Südostasien erhöht die Gefahr einer neuen, weltweiten Grippeepidemie, der es möglicherweise schneller zu begegnen gilt, als uns allen lieb ist
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Resistente Ratten in Europa - unerwünscht und unabhängig

Die Vermehrung von Ratten führt weltweit zu Ernte- und Materialschäden. Außerdem birgt sie hygienische Probleme, da von den Nagetieren Krankheitserreger auf Mensch und Haustiere übertragen werden können. Doch Ratten zu bekämpfen wird schwieriger. Immer häufiger führen die ansonsten erfolgreich eingesetzten Vernichtungsmittel nicht zum Ziel, da die Ratten gegenüber den giftigen Wirkstoffen unempfindlich, also resistent geworden sind.
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Genomanalyse für die Erforschung der marinen Umwelt und ihrer Ressourcen

Erstes internationales Treffen von Meeresbiologen und Bioinformatikern aus der EU und den USA im Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie. Mit den modernen Mitteln der Genomforschung ist es heutzutage möglich, einzelne Organismen in ihrer Umwelt mit ihren vielfältigen Vernetzungen und gegenseitigen Abhängigkeiten sehr genau zu studieren
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Krebsforschung lernt von Fadenwürmern

Forscher der Universität Zürich (UZH) konnten am Beispiel eines Fadenwurms aufzeigen, wie ein menschliches Tumor-Suppressorgen funktioniert. Die Beschreibung dieses Gens ist in der Online-Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift Genes & Development publiziert und erscheint in der Juni-Printausgabe
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Pflanzengen im Tier aktiviert

Kieler Biologen entdecken Algengen in Süßwasserpolyp Hydra. Der Süsswasserpolyp "Hydra viridis" enthält ein Pflanzengen. Diese neue Beobachtung, die in der aktuellen Ausgabe (20. Mai 2005) des amerikanischen Wissenschaftsjournals "Journal of Experimental Biology" durch Dr. Matthias Habetha und Professor Thomas Bosch von der Kieler Universität beschrieben wird, zeigt, dass der Transfer von Genen von einem Organismus in das Genom eines anderen Organismus weit häufiger stattfindet, als bislang angenommen
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Neue Kernresonanz-Spektrometer im Forschungszentrum Jülich

Forscherteam auf der Spur von AIDS, Rinderwahn und Alzheimer - Ministerin Kraft weiht neues Biomolekulares NMR-Zentrum ein. Drei neue, hochleistungsfähige magnetische Kernresonanz-Spektrometer erlauben es Wissenschaftlern am Forschungszentrum Jülich seit heute, die räumliche Struktur von Proteinen noch umfassender zu untersuchen
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Life Sciences Call 2005

Der WWTF will mit seinem zweiten Call im Schwerpunkt "Life Sciences"" wissenschaftliche Projekte im Bereich fördern, die eine mittelfristige Nutzen- und Verwertungsperspektive (etwa in Form einer Patentierbarkeit und darauf folgenden wirtschaftlichen Verwertung oder gesellschaftlichen Nutzens) aufweisen
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Biowissenschaften "anders studieren"

Neuer Master-Studiengang an der Universität Witten/Herdecke: Infotag am 21. Mai 2005, Bewerbungsfrist bis 15. Juni 2005. Das bisherige Diplomstudium Biochemie an der Universität Witten/Herdecke wird zum Wintersemester 2005/06 abgelöst durch ein Graduiertenprogramm "Biochemie und Molekulare Zellbiologie". Das Programm besteht aus einem akkreditierten zweijährigen Master-Studium (Abschluss Master of Science) und einem dreijährigen Promotionsstudium, das angeschlossen werden kann
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Fette Fliegen

Max-Planck-Wissenschaftler identifizieren evolutionär konserviertes "Adipositas-Gen" in der Fruchtfliege Drosophila. Die kontrollierte Speicherung von Körperfett in Zeiten des Nahrungsüberschusses und dessen Mobilisierung in Hungerperioden ist eine Grundeigenschaft aller Lebewesen. Ist diese Regulation gestört, kommt es zu krankhaftem Übergewicht und Fettleibigkeit. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie haben systematisch nach "Adipositas-Genen" bei der Fruchtfliege gesucht
 
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vdbiol-Schülertag beim Wiesbadener Biotechnologen-Treff

Am 12. Mai 2005 veranstaltet der Verband deutscher Biologen (vdbiol) innerhalb der "Bioperspectives" den Schülertag. Bisher haben sich schon rund 600 Schülerinnen und Schüler angemeldet um mehr über Berufsperspektiven in den Biowissenschaften sowie Aktuelles über Gendiagnostik, Verbrechensbekämpfung mit DNA-Analytik und den Stand der biomedizinischen Forschung zu erfahren
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Ribosomen: Baumeister des Lebens

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin erzielen wichtige Durchbrüche bei der Aufklärung der Struktur der Ribosomen. Gleich zwei wichtige Erfolge kann eine Gruppe von Wissenschaftlern am Berliner Max-Planck-Institut für molekulare Genetik vermelden. Gemeinsam mit einer amerikanischen Partnergruppe konnten die Forscher unter der Leitung von Dr. Paola Fucini die dreidimensionale Struktur einer wichtigen Bindungsstelle des Ribosoms einschließlich eines daran gebundenen Proteins vorstellen
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Wettbewerb: "WissenschaftlerInnen schreiben Presseaussendungen 2005"

Der spannende Wettbewerb richtet sich an alle jungen BiowissenschaftlerInnen, die anhand ihres wissenschaftlichen Abstracts zu ihrem Forschungsthema eine Presseaussendung in deutscher Sprache verfassen
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nature, Volume 435 Number 7038 pp1-128

Soziale Amöbe mit komplexem Innenleben

Genom von Dictyostelium discoideum entschlüsselt: das Genom der sozialen Amöbe Dictyostelium discoideum wurde von einem großen internationalen Forscherteam entschlüsselt, zu dem auch Professor Michael Schleicher und Dr. René Rost vom Adolf-Butenandt-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München gehören, wie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature berichtet
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Mikrogliazellen auf die Finger geschaut

Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg sowie vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen ist es gelungen, das Verhalten der Immunabwehrzellen im Gehirn erstmals direkt zu beobachten. In der aktuellen Ausgabe von Science (Science, Epub ahead of print, 14. April 2005) beschreiben die Forscher nicht nur das geschäftige Treiben dieser Zellen im gesunden Gehirn, sondern auch deren Abwehrreaktion in den ersten Stunden nach einer Hirnblutung
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Krems: Biomedizinische Grundlagenforschung auf höchstem Niveau

Ein positives Gutachten der Christian-Doppler-Forschungsgesellschaft (CDG) ermöglicht es der Donau-Universität Krems, ihr "Christian Doppler Labor für spezifische Adsorptionstechnologien in der Medizin" bis Ende 2005 weiterzuführen. Professor Dr. Hans Lehrach, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin, und Dr. Horst Domdey, Vorstand der Bio-M AG und Geschäftsführer des Innovations- und Gründerzentrums für Biotechnologie (IZB) in Martinsried, bescheinigten dem Labor nach einer Evaluierung im März 2005 die herausragende Qualität der Forschungsarbeit und empfahlen, die bis 2004 geplante Laufzeit des Labors um mindestens ein Jahr zu verlängern
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Wien: Neuer Life Science-Campus im 9. Bezirk

Am Areal der ehemaligen Poliklinik im neunten Wiener Gemeindebezirk entsteht ein neuer Life Science-Campus. Das bereits bestehende moderne Büro- und Laborgebäude VIENNA Competence Center (VCC) mit Schwerpunkt Biotechnologie, Biomedizin und Medizintechnik wird erweitert: Die ehemalige Poliklinik wird umgebaut, Leerflächen werden bebaut. Auf zusätzlichen 13.000 m2 - Investvolumen 30 Millionen Euro - entstehen modernst ausgestattete Büro- und Laborflächen für die Life Science-Branche sowie Wohnungen in einer grünen Parkanlage
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Aktiv im Fadenwurm-Embryo

Dresdner Zellbiologen charakterisieren die Gene, die für die ersten Zellteilungen bei C. elegans verantwortlich sind. Die Gene, die beim Embryo des Fadenwurms C. elegans die ersten Zyklen der Zellteilung steuern, hat jetzt ein Team des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden und der Biotech-Firma Cenix BioScience GmbH, einer Ausgründung des Instituts, charakterisiert. Insgesamt konnten die Zellbiologen 661 der etwas mehr als 19.000 Gene identifizieren, die für die ersten Zellteilungen des Modellorganismus verantwortlich sind
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Österreich: 31 Millionen Euro für Genomforschungsprojekte

Das Wissenschaftsministerium stellt in den kommenden drei Jahren ein Gesamtbudget von rund 31 Millionen Euro für Genomforschungsprojekte zur Verfügung. Im Rahmen der zweiten Phase des Österreichischen Genomforschungsprogramms GEN-AU wurden vom Wissenschaftlichen Beirat 18 Verbund- und Netzwerkprojekte zur Vollantragstellung ausgewählt. Der Einreichtermin für diese Anträge läuft bis 10. Juni 2005
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Defensine neutralisieren Anthrax-Toxin

Einen neuen Immuntherapie-Ansatz gegen Anthrax haben Forscher am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin unter der Leitung von Prof. Stefan Kaufmann entwickelt. Dazu setzten die Wissenschaftler Defensine ein, körpereigene bakteriozide Abwehrmoleküle. Im Rahmen ihrer Untersuchungen konnten die Berliner Infektionsbiologen gleichzeitig eine neue biologische Funktion der Defensine aufspüren (PNAS, 14. März 2005)
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Arbeitsweise des Spir-Proteins geklärt - Bericht in "Nature"

Nach der Entdeckung des Spir-Proteins in der Arbeitsgruppe von Eugen Kerkhoff an der Uni Würzburg ist es nun gelungen, die biochemische Funktion des Proteins aufzuklären. Über diese jüngsten Erkenntnisse berichtet die Top-Zeitschrift "Nature". Die Würzburger Zellforscher haben mit amerikanischen Kollegen herausgefunden, dass das Spir-Protein in der Zelle eine wichtige Arbeit verrichtet: Es vermittelt die Bildung so genannter Aktin-Filamente. Außerdem hegen sie den Verdacht, dass es bei Brustkrebs und beim Wachstum von Nervenzellen eine Rolle spielt
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Wien: Boltzmann-Reform stärkt Wissenschaftsstandort Wien

Von den 135 bisherigen Ludwig Boltzmann Instituten werden die besten 15 Institute als Einzelinstitute weitergeführt. 28 Institute sollen im Rahmen von insgesamt sieben Clustern (Onkologie, Geschichte, Balneologie, Recht, Urologie, Orthopädie und Anästhesiologie) kooperieren. Die Clusterbildung erfolgt derzeit und soll bis Mitte 2005 abgeschlossen werden
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