Fachmesse für Biotechnologie Internationale Biotech-Messe mit österreichischer Beteiligung

(16.06.2005) BIO Philadelphia startet am Sonntag

Die weltweit größte Fachmesse für Biotechnologie - die BIO - öffnet am kommenden Sonntag ihre Pforten für insgesamt rund 1.500 Aussteller und über 15.000 erwartete Besucher. Zum fünften Mal sind auch österreichische Biotech-Unternehmen auf der internationalen Leistungsschau - diesmal in Philadelphia, USA - vertreten.

Eine Kooperation von Wirtschaftkammer Österreich und LISA Vienna Region, einer Arbeitsgemeinschaft aus austria wirtschaftsservice, ZIT - Zentrum für Innovation und Technologie des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds und der niederösterreichischen Ecoplus, ermöglichte auch heuer wieder einen eigenen Österreichstand auf der BIO. Im Rahmen des Auftrittes präsentieren sich die Austrianova, die Biotec Area Krems, die Eucodis, die Greenhills Biotechnology, die Igeneon, die Interecell, die Oridis und die Sanochemia den internationalen Experten. Gleichzeitig wirbt LISA Vienna Region für den Life Science Cluster Wien, unter anderem auch im Rahmen der Hospitality Receptions.

"Auf der BIO trifft sich alljährlich die internationale Biotechindustrie. Österreich hat es in den vergangenen Jahren geschafft, zu einem anerkannten Standort in dieser Zukunftsbranche zu werden", meint Sonja Hammerschmid, Bereichsleiterin Technologie & Innovation der Förderbank austria wirtschaftsservice und Geschäftsführerin von LISA Vienna Region. "Für Österreichs Unternehmen ist die BIO eine wichtige Möglichkeit, Kooperationen anzubahnen und internationale Kontakte auszubauen. Für den Wirtschaftsstandort wiederum ist die Teilnahme an der internationalen Messe eine hervorragende Gelegenheit, die Standortvorteile zu kommunizieren."

Die austria wirtschaftsservice fördert schwerpunktmäßig Biotechnologie bzw. Life Sciences im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Mit ihrem Programm Life Science Austria und der Arbeitsgemeinschaft LISA Vienna Region betreibt die aws seit Jahren aktiv den Aufbau und die Unterstützung österreichischer Cluster mit dem Ziel, den Biotechstandort Österreich international noch konkurrenzfähiger zu machen. Über 50 Firmengründungen in den vergangenen Jahren sowie der diese Woche erfolgreich zu Ende gegangene Businessplanwettbewerb Best of Biotech zeugen von der Erfolgen der Aktivitäten.

www.vienna.lifescienceaustria.at

weitere Meldungen

Exemplar einer von vielen bisher unbeschriebenen Nachtfalterarten aus Ecuador; Bildquelle: Gunnar Brehm/FSU

Mit dem „Genom-Scanner“ 135 neue Falterarten entdeckt

Insektenforscher der Universitäten Jena und Wien legen Gen-Datenbank für die Bestimmung von tropischen Nachtfaltern an - Publikation in „PLOS ONE“
Weiterlesen

Kurzmeldungen

Internationales 20170324

Neuerscheinungen

09.10.