Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)

Erster Beweis für Elefantenjagd durch den frühen Menschen

Untersuchung von Funden in Neumark-Nord bei Halle erbringen den ersten eindeutigen Beweis für die Jagd von Elefanten in der menschlichen Evolution
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Philipps-Universität Marburg

Wie ein geändertes Essverhalten von Wildfleisch das Risiko für Zoonosen reduziert

Das Essen von Wildtierfleisch gilt als einer der großen Risikofaktoren für das Ausbrechen von sogenannten Zoonosen
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Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW)

Kollisionsrisiko und Lebensraumverlust: Windräder in Wäldern beeinträchtigen bedrohte Fledermausarten

Um Klimaschutzziele zu erreichen, boomt in Deutschland der Ausbau erneuerbarer Energien – insbesondere der Windkraft
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Retroviren in Madagaskar-Mausmakis sind vielfältig und überraschend ähnlich zu denen in Eisbären oder Hausschafen

Madagaskar beherbergt eine einzigartige Artenvielfalt mit einer großen Anzahl nur dort vorkommender (endemischer) Arten, darunter zahlreiche Lemurenarten wie Mausmakis
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Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Europäischer Maulwurf uns australischer Beutelmull - wie Evolution arbeitet

Welche genetischen Veränderungen sind für die Entwicklung phänotypischer Merkmale verantwortlich?
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Sarah Musalizi; Bildquelle: Dominique Gommery

Neue Funde aus Uganda erhellen Evolution der Hirschferkel

Neue Fossilfunde aus Uganda zeigen, dass zur Zeit des Miozän vor 20,5 bis 16 Millionen Jahren deutlich mehr Hirschferkelarten auf dem afrikanischen Kontinent lebten, als bisher angenommen
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Universität Uppsala

Skandinavische Wölfe tragen viele schädliche Mutationen in sich

In einer neuen wissenschaftlichen Studie haben Forscher der Universität Uppsala gezeigt, dass skandinavische Wölfe rund 100.000 schädliche Mutationen in ihrem Genom tragen
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Wildtierkamerabilder  Gepardenforschungsprojekt; Bildquelle: Team Gepardenforschungsprojekt

Markierungsbäume von Geparden sind Hotspots der Kommunikation – auch für andere Tierarten

Markierungsbäume sind für Geparde wichtige Hotspots der Kommunikation: Dort tauschen sie über Duftmarken, Urin und Kot Informationen mit anderen und über andere Geparde aus
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Wolf mit einem GPS-Tracking-HalsbandLandschaft bewegen.; Bildquelle: Viktar Fenchuk/FZS

Schutzgebiete für Wölfe: Stille Inseln in einer Welt der Angst

Eine neue Studie der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt zeigt die Bedeutung von Schutzgebieten für Wölfe
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Schädel und Unterkiefer eines heutigen Bibers (Castor canadensis) im Vergleich mit dem Unterkiefer von Steneofiber depereti aus dem Allgäu.; Bildquelle: Thomas Lechner/Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Biber leben seit mehr als elf Millionen Jahren im Familien-Clan

Forscherteam gelingt erstmals Einblick in die Ökologie der Nagetiere während des Miozän
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Fachliteratur

Universitäten

International