Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii); Bildquelle: Christian Giese

Künstliches Licht und Baumbestand beeinflussen die Aktivität von Fledermäusen in der Stadt

Künstliches Licht gilt zurecht als bedeutende kulturelle, soziale und wirtschaftliche Errungenschaft. Zugleich wird dem künstlichen Licht ein negativer Einfluss auf die Tierwelt nachgesagt, insbesondere auf nachtaktive Tiere in Großstädten
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Normalerweise haben Brillenbären schwarz-braunes Fell.; Bildquelle: Wilhelm Osterman

Gefährdete Brillenbären in Peru

Der Bestand von Brillenbären in Peru könnte größer als angenommen sein. Darauf deutet eine neue Studie im Fachjournal "Ursus" hin
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Museum für Naturkunde

Fledermausbabys babbeln wie Kleinkinder

Erfolgreicher Spracherwerb erfordert die Fähigkeit, sogenannte kanonische Silben wie /da/ ba/ga/ produzieren zu können, und Kinder üben dies während sie babbeln
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Angela Stöger bei der Datenaufnahmen im Rahmen dieser Studie in Botswana; Bildquelle: Natalia Cerqueira

Kreative Kommunikation: Elefanten erfinden und lernen ungewöhnliche Laute

Elefanten kommunizieren sehr viel und ausgiebig miteinander und spielen mit ihrer Stimme. Es kommt auch vor, dass sie Laute produzieren, die eigentlich nicht Teil ihres natürlichen Lautrepertoires sind.
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Grüne Meeresschildkröte; Bildquelle: P.Lindgren - Own work, CC BY-SA 3.0

16 Wirbeltier-Referenzgenome veröffentlicht

Leibniz-IZW und BeGenDiv beteiligt an neuer Ära in der Genomsequenzierung
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WWF

Mehr Tiger in Indien, Nepal und Russland – Populationen in Südostasien sinken

Anlässlich des Welt-Tiger-Tages veröffentlicht die Naturschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) aktuelle Trends zur Population der asiatischen Großkatze
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Erster Spatenstich für Neubau des Oldenburger Helmholtz-Instituts für Funktionelle Marine Biodiversität

Erster Spatenstich für Neubau des Oldenburger Helmholtz-Instituts für Funktionelle Marine Biodiversität

Mit einem symbolischen ersten Spatenstich hat heute der Neubau des Helmholtz-Instituts für Funktionelle Marine Biodiversität an der Universität Oldenburg (HIFMB) begonnen
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Gorilla; Bildquelle: Lara M. Southern/ozouga.org

Erstmals tödlicher Angriff von Schimpansen auf Gorillas beobachtet

Ein Forschungsteam der Universität Osnabrück und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie aus Leipzig hat erstmals tödliche Angriffe von Schimpansen auf Gorillas in freier Wildbahn beobachtet
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Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung

Spermienmigration im Genitaltrakt: Computersimulationen identifizieren Schlüsselfaktoren für den Reproduktionserfolg

Ein Forschungsteam der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) hat ein Agenten-basiertes Computermodell entwickelt, um die Passage von Spermien durch den weiblichen Genitaltrakt zu simulieren
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Seit 2000 gibt es in Deutschland wieder wildlebende Wölfe.; Bildquelle: Jan Noack/Senckenberg

Wolf-Hund-Mischlinge sicher erkennen

Senckenberg-Wissenschaftler*innen haben mit einem europäischen Team eine neue Methode im Fachjournal „BMC Genomics“ vorgestellt, die es erlaubt, Wolf-Hund-Hybriden anhand von Umweltproben, wie Kot, Haaren oder Speichelresten sicher zu erkennen
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Fachliteratur

19.04.

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