Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Am LOEWE-Zentrum TBG werden derzeit Referenzgenome für viele Springschwanzarten erstellt.; Bildquelle: Clément Schneider


Forschung für die europäische Artenvielfalt

Um die Artenvielfalt Europas zu erforschen und wichtige genomische Daten dafür bereitzustellen, initiierten Wissenschaftler*innen aus 48 Ländern Anfang 2021 den „Europäischen Referenz-Genom-Atlas“ (ERGA)
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Durch gezielte Wiederansiedlungs-programme konnten Luchse – wie hier in den europäischen Alpen – in ihren ursprünglichen Lebensraum zurückkehren; Bildquelle: Christine Breitenmoser/KORA

Die Zukunft der Luchse in Mitteleuropa

Wissenschaftler*innen von Senckenberg und vom LOEWE-Zentrum für Translationale Biodiversitätsgenomik haben mit einem internationalen Team die genetische Vielfalt von Luchsen in Europa untersucht
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Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW)

Sequenzierung der Genome von 1,8 Millionen Arten: Neue Phase für das „Earth BioGenome Project“

Die Sequenzierung des Erbguts (Genom) aller Pflanzen, Tiere, Pilze und anderer Lebewesen auf der Erde ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die biologische Vielfalt und die Funktionsweise von Ökosystemen besser zu verstehen
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Invasive Krabben, wie die Chinesische Wollhandkrabbe, verursachten bereits Kosten von 130,3 Millionen Euro.; Bildquelle: Juan García-de-Lomas, University of Cádiz

Invasive Krebstiere: Weltweite Kosten von 236 Millionen Euro

Senckenberg-Wissenschaftler Phillip Haubrock hat gemeinsam mit einem internationalen Team die wirtschaftlichen Kosten, die invasive aquatische Krebstiere weltweit verursachen, berechnet
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Ein Afrikanischer Elefant greift ein Brötchen; Bildquelle: Lena Kaufmann/HU

Neue Daten zeigen den außerordentlichen Tastsinn des Elefantenrüssels

Elefanten haben einen stark spezialisierten Tastsinn. Das bestätigte eine Forschungsarbeit, die die Sensorik von Elefanten untersuchte und die am 20. Januar 2022 in Current Biology erscheint
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Raubtiere wie der Tiger (Panthera tigris) könnten aufgrund des Genverlustes Probleme mit Umweltgiften bekommen.; Bildquelle: Pexels

Genverlust durch einseitige Ernährung: Evolutionäre Anpassung könnte für Raubtiere gefährlich werden

Ein Team von Wissenschaftler*innen hat am Beispiel von 52 heutigen und 31 ausgestorbenen Säugetierarten untersucht, ob die Veränderung der Ernährung im Laufe der Evolution den Verlust von Genen nach sich zieht
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Bat Detector im Einsatz; Bildquelle: Christof Häberle/Leibniz-IZW

Städte können ein Rückzugsgebiet für Fledermäuse sein

Verstädterung stellt eine erhebliche Bedrohung für Fledermauspopulationen auf der ganzen Welt dar, insbesondere durch künstliches Licht während der Nacht und die Verringerung des Lebensraums und Nahrungsangebots
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Fuchs in Berlin; Bildquelle: IZW

Wildtierkameras zeigen, wie Wildtiere und Hauskatzen in Berlin mit dem Covid 19 Lockdown umgehen

Wissenschaftler:innen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) werteten zehntausende Fotos von rund 150 Wildtierkameras aus
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Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung

Zwei Nachwuchsforscher am Deutschen Primatenzentrum erhalten Förderung durch den Europäischen Forschungsrat

In diesem Jahr waren die Neurowissenschaftler Raymundo Báez-Mendoza und Michael Heide vom Deutschen Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung unter den 10 Prozent erfolgreichen Antragsteller*innen
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MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT

Impfungen für Tiere mit ausbreitungsfähigen Viren

In Europa und den USA werden Impfstoffe für Tiere entwickelt, die auf vermehrungsfähigen Viren basieren
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Fachliteratur

19.04.

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