Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Museum für Naturkunde Berlin

Welche Faktoren die Anzahl von Vogelarten auf Inseln erklären

Ein Team von Forschenden unter der Leitung von Luis Valente (Museum für Naturkunde Berlin / Naturalis Biodiversity Center) zeigt im Fachmagazin Nature, wie die Besiedlungsrate von Inseln, die Artbildung und das natürliche Aussterben von Arten auf ihnen mit der Größe der Inseln und der Entfernung vom Kontinent variieren
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Universität Freiburg im Breisgau

Forschende fordern einheitliche Vorgaben für das Wildtiermanagement in europäischen Nationalparks

Wie erfolgt das Management von Wildtieren in europäischen Nationalparken und von welchen Faktoren wird es beeinflusst?
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Menschen, Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans haben unterschiedlich aussehende Schädelknochen und Gehirne. Aber sie haben das gleiche Asymmetriemuster wie man aus der unteren Reihe erkennen kann.; Bildquelle:  Simon Neubauer [CC BY-NC-ND 4.0]

Gehirnasymmetrie auch bei Menschenaffen

Die funktionelle Trennung der beiden Gehirnhälften und die damit verbundene Gehirnasymmetrie sind beim Menschen gut dokumentiert. Über die Gehirnasymmetrie unserer nächsten lebenden Verwandten, den Menschenaffen, war bisher jedoch wenig bekannt
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Kaninchen; Bildquelle: S. Kriesten

Verhaltensbiologische Studie belegt Zuwanderung von Kaninchen in die Stadt

Es zieht nicht nur Menschen in die Großstädte, sondern auch immer mehr Wildtiere. Im Fall des Wildkaninchens haben Forschende nun zeigen können, dass die Tiere tatsächlich vom ländlichen Umland in die Frankfurter Innenstadt einwanderten und es nach wie vor tun
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Fledermausforscher in Berlin.; Bildquelle: Christof Häberle/Leibniz-IZW

Fledermausforscher für die finale Projektrunde von WTimpact gesucht!

Für die dritte und letzte Projektphase werden nun neugierige Berlinerinnen und Berliner gesucht, die Hauptstadt-Fledermäuse zu „belauschen“
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Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von Ebolaviren (blau gefärbt) in einer befallenen Zelle.; Bildquelle: National Institute of Allergy and Infectious Diseases

Neue Ebolavirus-Varianten schneller erkennen und bekämpfen

In der Demokratischen Republik Kongo kämpfen die Menschen mit einem seit 2018 andauernden Ebolavirus-Ausbruch, der bereits über 2.000 Tote verursacht hat
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Annamitisches Streifenkaninchen; Bildquelle: Tilker/Wilting

Großflächige Erhebungen zur Säugetier-Vielfalt sind für ein effektives Vorgehen gegen Wilderei notwendig

Wilderei führt in tropischen Hotspots der biologischen Vielfalt (Biodiversitäts-Hotspots) zu einem beispiellosen Rückgang der Wildtierpopulationen
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Im Gegensatz zu Totholz ist der Anblick von Tierkadavern in der Natur kaum akzeptiert. Leider, wie die Forscher finden.; Bildquelle: Roel van Klink

Auch tote Tiere sind wichtig fürs Ökosystem

Tierkadaver spielen eine wichtige Rolle für die Artenvielfalt und das Funktionieren von Ökosystemen – auch über längere Zeiträume
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Vater und Sohn: Rote Springaffen im Amazonasregenwald.; Bildquelle: Sofya Dolotovskaya

Männchen-Service-Hypothese: was Paare zusammenhält

Bei Säugetieren sind Paarbindungen sehr selten, zu den wenigen Ausnahmen gehören die Roten Springaffen Südamerikas
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Nördliches Breitmaulnashorn; Bildquelle: Ami Vitale

Wissenschaftsteam erzeugt einen dritten Embryo - ein weiterer Schritt zur Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns

Im August 2019 hat das BMBF-geförderte „BioRescue Wissenschafts- und Naturschutzteam“ einen Meilenstein im Kampf gegen das Aussterben des Nördlichen Breitmaulnashorns erreicht
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Fachliteratur

19.04.

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