Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Windenergieanlagen in Costa Rica; Bildquelle: Cesar Badilla Miranda/Unsplash

Windenergie und Fledermausschutz: Forschende fordern globale Anwendung von Maßnahmen zur Senkung der Schlagopferzahlen

Überall auf der Welt boomt der Ausbau von Windenergieanlagen als Baustein für eine klimafreundliche Stromproduktion – und überall stellt dies Fledermäuse vor große Herausforderungen
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Lebensraum für Schimpansen wird für eine Eisenbahnlinie gerodet; Bildquelle: Genevieve Campbell

Abbau kritischer Rohstoffe bedroht Menschenaffen in Afrika

Eine neue Studie geht davon aus, dass die Bedrohung der Menschenaffen in Afrika durch den Bergbau bislang deutlich unterschätzt wurde. 
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Schwarm von Großschwanzgrackeln ; Bildquelle: Brian Hendersen; Lizenz: CC BY-SA 2.0

Tiere, die den Lebensraum mit Menschen teilen, müssen die Risiken gut einschätzen können

Alexis Breen vom Max-Planck-Institut (MPI) für evolutionäre Anthropologie und Dominik Deffner vom MPI für Bildungsforschung haben das Verhalten von Großschwanzgrackeln untersucht
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Tüpfelhyänen am Gemeinschaftsbau des Clans im Serengeti-Nationalpark in Tansania; Bildquelle: Sarah Benhaiem/Leibniz-IZW

Sozialer Status hinterlässt Spuren im Erbgut von Tüpfelhyänen in Tansania

Forschende weisen an jungen und erwachsenen freilebenden Tüpfelhyänen nach, dass sich Sozialverhalten und sozialer Status durch epigenetische Mechanismen auf molekularer Ebene im Erbgut niederschlagen
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Eurasische Braunbär (Ursus arctos arctos) ; Bildquelle: Gregoire Dubois, flickr, Lizenz CC BY-NC-SA 2.0

Studie zeigt die Vielfalt der weltweit verbreiteten Braunbären

Braunbären zählen zu den größten an Land lebenden Raubtieren der Welt. Die etwa zehn derzeit identifizierten Unterarten sind in Nordamerika, Europa, Russland und Asien verbreitet
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Die Rückkehr des Luchses ist eine Bereicherung für die Bevölkerung; Bildquelle: Robert Hofrichter

Grundlagenstudien zum Luchs: Wo gibt es Platz für den Luchs?

Zwei Studien zum Luchs in den Nördlichen Kalkalpen wurden bei einer Informationsveranstaltung am 11. März 2024 in Admont präsentiert.
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Symposium: Wie invasive Arten die Welt verändern

Symposium: Wie invasive Arten die Welt verändern

Das Kerner von Marilaun Symposium der Kommission für Interdisziplinäre Ökologische Studien der Österreichische Akademie der Wissenschaften setzt sich am 21. März 2024 mit den  Weltbiodiversitätsrats Assessment auseinander
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Giraffe; Bildquelle: Jeffrey T. Kerby

Große Pflanzenfresser: Elefanten, Giraffen & Co fördern vielfältige Ökosysteme

Forschungsteam zeigt mit Meta-Analyse enorme ökologische Bedeutung großer Pflanzenfresser
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Junge Paviane beim Spielen; Bildquelle: Susan Alberts

Widrigkeiten in den ersten Lebensjahren hinterlassen langfristige Spuren in der DNA von Pavianen

Frühe Erfahrungen im Leben eines Tieres können sich noch Jahre oder Jahrzehnte später auf sein Leben auswirken. DNA-Methylierung kann helfen, diese Auswirkungen zu dokumentieren
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Wölfe (Canis lupus) sind für ihre weite Wanderungen bekannt. Nun wurde eine Distanz über 1.190 Kilometer Luftlinie zwischen Deutschland und Nordspanien nachgewiesen.; Bildquelle: Jan Noack

Von Deutschland nach Spanien: Weiteste Wanderung eines Wolfs nachgewiesen

Die Zusammenarbeit dreier DNA-Labore, darunter das Zentrum für Wildtiergenetik am Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt, hat es möglich gemacht, die Wanderroute eines Wolfes von Deutschland nach Nordspanien nachzuverfolgen
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