Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Museum für Naturkunde Berlin

Deutschland sucht die Nachtigall

Das vom Museum für Naturkunde Berlin initiierte Citizen Science Projekt „Forschungsfall Nachtigall“ erforscht ab April 2019 deutschlandweit den Gesang der Nachtigallen
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Die beiden untersuchten Rüsseltiere: Asiatischer Elefant (links) und Stegodon (rechts).; Bildquelle: Nicola Heath

Asiatischer Elefant überlebte den Stegodon wegen seiner flexibleren Ernährungsgewohnheiten

Senckenberg-Wissenschaftler haben mit chinesischen KollegInnen die Ernährungsgewohnheiten des Asiatischen Elefanten und dessen ausgestorbenen Verwandten Stegodon während des Pleistozäns untersucht
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Aufnahmen im Gelände zur Populationsdichte der Kaninchen in den oberen Lagen des Kanaren-Kiefernwalds. Anhand einer Vielzahl solcher Ringaufnahmen konnte die Populationsdichte der Kaninchen durch zählen ihrer Exkremente über die gesamte Ins; Bildquelle: Severin Irl

Kaninchen gefährden Pflanzenvielfalt auf Teneriffa

Inseln tragen wegen der vielen nur dort heimischen Arten überproportional zur globalen Biodiversität bei. Diese Arten sind aber auch besonders vom Aussterben bedroht
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Universität Zürich

Auffällige Affen haben kleine Hoden

Gut bestückt oder gut geschmückt, aber beides geht nicht. Wie Evolutionsbiologen der Universität Zürich erstmals zeigen, haben Affenmännchen entweder grosse Hoden oder sind auffällig geschmückt
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Mysteriöser Menschenaffe aus Java; Bildquelle: Senckenberg

Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt

Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team eine weitere fossile Menschenaffenart in der Senckenberg Hominiden-Sammlung nachgewiesen
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Uppsala University

Origin of Scandinavian wolves clarified

There are no signs that hybrids of dog and wolf have contributed to the Scandinavian wolf population – a matter that has been discussed, especially in Norway
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Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii); Bildquelle: Christian Giese

Künstliches Licht und Baumbestand beeinflussen die Aktivität von Fledermäusen in der Stadt

Künstliches Licht gilt zurecht als bedeutende kulturelle, soziale und wirtschaftliche Errungenschaft. Zugleich wird dem künstlichen Licht ein negativer Einfluss auf die Tierwelt nachgesagt, insbesondere auf nachtaktive Tiere in Großstädten
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Asiatischer Elefant; Bildquelle: Priya Davidar & Jean-Philippe Puyravaud

Lebensraum asiatischer Elefanten könnte schrumpfen

Die Erhaltung geeigneter Lebensräume ist eine wesentliche Voraussetzung für den Schutz bedrohter Tierarten; durch Klima- und Landnutzungswandel könnten die idealen Habitate von heute jedoch in 30 oder 50 Jahren nicht mehr passend sein
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Luchs im Südharz; Bildquelle: Universität Göttingen/BUND

BUND und Universität Göttingen sind Luchsen im Südharz auf der Spur

Der Luchs im Bild: In den vergangenen zwei Wochen haben erstmals selbstauslösende Kameras zwei Luchse in Thüringen für ein wissenschaftliches Projekt fotografiert
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Eine natürliche Wiederansiedlung der Steinkäuze in der Nordschweiz ist möglich; Bildquelle: Ralph Martin

Neue Studie über die Ansiedlung der Käuze in der Nordschweiz

Der Steinkauz, der Athene noctua, ist eine kleine nachtaktive Eule und gehört zu den auf der deutschen Roten Liste als gefährdet eingestuften Vogelarten
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Fachliteratur

19.04.
07.07.

Universitäten

International