Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Vergifteter Rotmilan; Bildquelle: BirdLife

Rotmilan in OÖ mit Pflanzenschutzmittel vergiftet

Anfang Mai 2017 kam es in Stroheim im Bezirk Eferding zu einem Vergiftungsanschlag auf Wildtiere. Mehrere vergiftete Köpfe von Feldhasen und vergiftete Hühnereier wurden am Rande einer Kiesgrube ausgelegt
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Eichhörnchen mit Pockenvirus-Läsionen; Bildquelle: Gudrun Wibbelt, Leibniz-IZW

Neues Pockenvirus bedroht junge Eichhörnchen

Ein bisher unbekanntes Pockenvirus verursacht schwere Erkrankungen bei Europäischen Roten Eichhörnchen in Deutschland
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WWF Österreich

Besenderung liefert wichtige Erkenntnisse für den Schutz der Adler

Fünf junge Vertreter der Österreichischen Seeadlerpopulation hängen seit dem vergangenen Mai permanent am Handynetz
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Bechsteinfledermäuse; Bildquelle: Gerald Kerth

Die Bechsteinfledermaus hat bis ins hohe Alter eine geringe Sterblichkeit

Dies fanden Biologen der Universität Greifswald gemeinsam mit Forschern des Max-Planck-Instituts für Demographische Forschung (MDIPR) aus Rostock heraus
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Doktorandin Kathrin Nowak vom Robert Koch-Institut bereitet im Taï-Nationalpark die Autopsie einer Rußmangabe (Cercocebus atys) vor; Bildquelle: Fee Zimmermann/RKI

Milzbrand: Eine unterschätzte Gefahr für Wildtiere in den Tropen

Der atypische Milzbrand-Erreger Bacillus cereus biovar anthracis ist im Taï-Nationalpark an der Elfenbeinküste offenbar weit verbreitet und stellt eine Gefahr für verschiedene Wildtiere dar
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Privatdozent Dr. Matthias Waltert; Bildquelle: Universität Göttingen

Schuppentier-Populationen unter Druck

Internationales Forscherteam diagnostiziert dramatischen Anstieg der Jagd in Zentralafrika
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Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

Neues Ranking: Welche eingeschleppten Arten stören uns am meisten?

Durch den Menschen eingeschleppte invasive Arten können in ihrer neuen Heimat große Schäden verursachen. Sie können nicht „nur“ zum Aussterben heimischer Arten beitragen und Ökosysteme schädigen, sondern auch die Gesundheit und die Lebensumstände des Menschen direkt beeinträchtigen
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Satellitendaten zeigen bedrohte Affenpopulationen auf der Erde.; Bildquelle: University of Leicester / Dr Beth Cole

Affen aus dem Weltraum zählen? Neue Methoden helfen die Artenvielfalt zu erfassen

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat einen hochmodernen, multidisziplinären Ansatz entwickelt, der mittels neuer Technologien Artenvielfalt und Risiken für Wildtiere auf Landschaftsebene erfasst
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Internationale Wildtierkonferenz in Berlin – Verhalten, Physiologie und Genetik

Internationale Wildtierkonferenz in Berlin – Verhalten, Physiologie und Genetik

Vom 4. bis 7. Oktober 2017 veranstalten das IZW und die EAZA die 11. Internationale Konferenz über Verhalten, Physiologie und Genetik von Wildtieren
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Der Afrikanische Elefant ist das größte Tier an Land, jedoch nicht das schnellste.; Bildquelle: Bernd Adam

Die Größten sind nicht immer die Schnellsten

Wie ein parabelartiger Zusammenhang zwischen Größe und Geschwindigkeit zustande kommt, hat nun ein Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Forschungszentrums iDiv und der Universität Jena erstmals in einem mathematischen Modell beschrieben
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Fachliteratur

07.07.

Universitäten

International




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