Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Satellitendaten zeigen bedrohte Affenpopulationen auf der Erde.; Bildquelle: University of Leicester / Dr Beth Cole

Affen aus dem Weltraum zählen? Neue Methoden helfen die Artenvielfalt zu erfassen

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat einen hochmodernen, multidisziplinären Ansatz entwickelt, der mittels neuer Technologien Artenvielfalt und Risiken für Wildtiere auf Landschaftsebene erfasst
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Internationale Wildtierkonferenz in Berlin – Verhalten, Physiologie und Genetik

Internationale Wildtierkonferenz in Berlin – Verhalten, Physiologie und Genetik

Vom 4. bis 7. Oktober 2017 veranstalten das IZW und die EAZA die 11. Internationale Konferenz über Verhalten, Physiologie und Genetik von Wildtieren
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Der Afrikanische Elefant ist das größte Tier an Land, jedoch nicht das schnellste.; Bildquelle: Bernd Adam

Die Größten sind nicht immer die Schnellsten

Wie ein parabelartiger Zusammenhang zwischen Größe und Geschwindigkeit zustande kommt, hat nun ein Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Forschungszentrums iDiv und der Universität Jena erstmals in einem mathematischen Modell beschrieben
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Erfolgreiche Jagd: Gottesanbeterin (Tenodera sinensis) mit einem Rubinkehlkolibri (Archilochus colubris) als Beute. Illinois, USA; Bildquelle: mit freundlicher Genehmigung von "What´s That Bug?", Randy Anderson

Gottesanbeterinnen machen Jagd auf Vögel

Eine Studie von Zoologen aus der Schweiz und den USA zeigt: Bei Gottesanbeterinnen rund um den Globus stehen auch Vögel auf dem Speiseplan
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Deutsche Wildtier Stiftung

Rebhuhn-Küken haben in Deutschland kaum Überlebenschancen

Feld und Wiesen sind zurzeit eine einzige Kinderstube. Als Nesthäkchen aller Tiere kommen jetzt im Juli die Rebhuhn-Küken auf die Welt
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Aufnahmen Kawingasaurus-Schädel ; Bildquelle: Michael Laaß / Verlag Wiley-VCH

Fossil gibt Aufschluss über Ursprung der Großhirnrinde bei den Säugetieren

Schon ein früher Verwandter der Säugetiere besaß ein stark vergrößertes Gehirn mit einer säugetierähnlichen Großhirnrinde
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Universität Heidelberg

Symposium: Wie Pflanzen und Tiere auf Signale ihrer Umwelt reagieren

Centre for Organismal Studies lädt am 21. und 22. Juni 2017 zu einem interdisziplinären Symposium ein
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Ludwig-Maximilians-Universität München

Die frühe Evolution der Tiere verlief rasanter als gedacht

Analysen legen nahe, dass die ersten Stämme nach erdgeschichtlichen Maßstäben kurz nacheinander entstanden – und zwar schon, bevor die Erde vor etwa 700 Millionen Jahren global vereiste
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Das aus Nordamerika stammende Grauhörnchen ist in Italien und besonders in Großbritannien weit verbreitet. Es verdrängt dort zunehmend das heimische Eichhörnchen ; Bildquelle: T. Blackburn

Neobiota: Inseln und Küstenregionen am meisten gefährdet

Erstmals weltweite Hotspots für nicht-heimische Tier- und Pflanzenarten identifiziert
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Nieder- und Mittelspannungsschutz für Störche; Bildquelle: Netz Oberösterreich

Schutzhauben für Weißstörche

BirdLife Österreich und die Netz Oberösterreich GmbH setzen effektive Schutzmaßnahmen gegen den Stromtod bei großen Vögeln
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Fachliteratur

07.07.

Universitäten

International




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