Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Sonja Heinrich bei der Blutabnahme für die Immuntests und Jörg Melzheimer bei der Besenderung eines narkotisierten Geparden in Namibia.; Bildquelle: Bettina Wachter/Leibniz-IZW

Geparde haben eine besonders effiziente Erstabwehr-Immunität

Geparde sind als bedrohte Art eingestuft – unter anderem, weil sie bisher als krankheitsanfällig galten, da ihnen eine schwache Immunabwehr bescheinigt wurde
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Zu den stark bedrohten Tierarten gehört auch Jangtse-Glattschweinswal (hier im Poyang-See in China).; Bildquelle: Huigong Yu

Gefährdete Giganten: Große Süßwasser-Tierarten sind weltweit am stärksten vom Aussterben bedroht

Süßwasser-Megafauna wie Flussdelfine, Krokodile oder Störe haben eine enorm große Bedeutung für ihr jeweiliges Ökosystem
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Flusspferd-Schädel aus dem Pleistozän. In den 20 Mio. Jahren zuvor setzten sich große Huftierarten gegenüber kleineren durch, so dass Huftiere insgesamt durch gerichtete Selektion immer größer wurden.; Bildquelle: Senckenberg

Warum Huftiere im Neogen größer wurden

Bis zum Beginn des Pleistozäns wurden Huftiere immer größer; maßgeblich dafür verantwortlich ist das Prinzip der gerichteten Selektion, schreiben Senckenberg-Wissenschaftlerinnen im Fachjournal "Proceedings of the Royal Society B"
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Hinrich Zoller

Uni Rostock schließt Wildschwein-Projekt mit Erfolg ab

Die Universität Rostock hat gemeinsam mit der Rostocker Stadtverwaltung ein wissenschaftlich basiertes Abwehrprogramm und somit ein Forschungs-Projekt um das Wildschweinproblem entwickelt und dies seit 2012 erfolgreich umgesetzt
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Besenderter Wolf; Bildquelle:  F. U. Michler & U. Gillich

Räuber und Beute: Wissenschaftler untersuchen Interaktionsverhalten von Wolf und Rotwild

Erstmalig gelang es Wildbiologen in Deutschland Rotwild und Wolf im selben Gebiet mit GPS- Halsband-sendern auszustatten
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In Deutschland hat seit 1980 der Bestand wärmeliebender Arten – unter anderem wärmeliebende Vogelarten - zugenommen; Bildquelle: Wolfgang Henkes

Mehr wärmeliebende Tiere und Pflanzen durch Klimawandel

In Deutschland hat seit 1980 der Bestand von wärmeliebenden Arten zugenommen. Die bisher umfassendste Studie zu diesem Thema quer durch alle Ökosysteme belegt, dass dieser Trend besonders ausgeprägt bei wärmeliebenden Arten an Land ist
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Bartgeier-Küken; Bildquelle: Vier Pfoten

Die ersten Bartgeier-Küken 2017 sind geschlüpft

Die EGS unter der Leitung von Dr. Hans Frey leitet seit Jahrzehnten ein internationales Wiedereinbürgerungsprojekt auf Basis nachgezüchteter Bartgeier
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WWF

WWF: Aktionsplan zum Schutz der Schneeleoparden

Nepalesischer Schneeleoparden-Aktionsplan – Ziel: Vorkommen von mindestens 100 Schneeleoparden im fortpflanzungsfähigen Alter im gesamten Schneeleoparden-Territorium
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Das nordamerikanische graue Eichhörnchen hat das heimische rötliche Eichhörnchen in Großbritannien nahezu verdrängt; Bildquelle: Tim M. Blackburn, University College London

Gebietsfremde Arten weltweit auf dem Vormarsch

Die Anzahl gebietsfremder Arten nimmt kontinuierlich zu und es gibt keine Anzeichen, dass dieser Trend abnimmt
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Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig

Raubtiere durch Straßen stärker bedroht als bisher angenommen

Die Auswirkungen von Straßen auf Raubtiere wurden beim weltweiten Artenschutz offenbar bisher unterschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt die erste umfassende globale Studie zu diesem Thema
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Fachliteratur

07.07.

Universitäten

International




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